Tempelberg

Video: Tempelberg-Aktivist Rabbi Yehudah Glick
Freitag, 2. Oktober 2015
Der Jerusalemer Tempelberg gehört zu den umstrittensten Orten der Erde. Einst stand hier der jüdische Tempel, heute dominieren der muslimische Felsendom und die Al Aksa-Moschee das Areal. Der jüdische Aktivist Yehuda Glick fordert, dass nicht nur Musilme, sondern auch Juden und Christen auf dem Gelände beten dürfen. Damit sticht er in ein Wespennest. Prompt wurde der Rabbiner, der auch als Fremdenführer arbeitet, von einem Islamisten niedergeschossen. Er überlebte – und gab dem TV-Team von Israel Heute ein Interview.
Arabischer Abgeordneter provoziert Juden auf dem Tempelberg
Donnerstag, 1. Oktober 2015
Knessetabgeordnete des rechten und linken Lagers haben den arabischen Abgeordneten Jamal Zahalka (60, Foto) scharf kritisiert, weil er die Spannungen auf dem Tempelberg noch weiter anheize und Öl ins Feuer gieße. Für einige seiner Äußerungen könnte er sogar strafrechtlich belangt werden. Am Dienstagabend besuchte er die Heilige Stätte. Dort traf er auf eine Gruppe religiöser Juden. Zahalka soll sie angeschrien haben, sie seien „verrückte Verbrecher“, „Faschisten und Rassisten“. Der Abgeordnete forderte sie auf zu verschwinden. Die Polizei stoppte den aufgebrachten Politiker.
Wie tagesschau.de Nachrichten manipuliert
Dienstag, 29. September 2015
Häufig wird in der israelischen Öffentlichkeit der Vorwurf laut, dass die internationalen Medien einseitig Partei für die Palästinenser ergreifen würden. Ein krasses Beispiel, wie Nachrichten durch das Weglassen wichtiger Fakten tatsächlich manipuliert werden, lieferte am gestrigen Montag mittag tagesschau.de, der Online-Auftritt der wichtigsten deutschen Fernsehnachrichten-Sendung. Sie befasste sich mit den Unruhen auf dem Jerusalemer Tempelberg.
Erleichterungen für Muslime zum Opferfest
Donnerstag, 24. September 2015
Als eine Geste des guten Willens nimmt Israel sicherheitsbedingte Beschränkungen für Muslime zu ihrem Opferfest zurück. Das Eid al-Adha-Fest hat heute begonnen und dauert bis einschließlich Samstag. Verteidigungsminister Moshe Ya'alon hatte eine Reihe von Erleichterungen genehmigt, darunter die Erlaubnis für männliche Palästinenser über 45 Jahren und weibliche Palästinenserinnen über 30 Jahren, am Donnerstag und Freitag auf dem Tempelberg zu beten.
Krise um die Al-Aksa Moschee weitet sich aus
Mittwoch, 16. September 2015
Aufgrund der schweren Unruhen auf dem Jerusalemer Tempelberg in den vergangenen drei Tagen hat Ministerpräsident Netanjahu angekündigt, die Strafen gegen Steinewerfer zu verschärfen. Der Bereich rund um die Al-Aksa Moschee wurde zum jüdischen Neujahrsfest zu einem Krisenherd: Es kam dort immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen gewalttätigen radikalen Palästinensern und den israelischen Sicherheitskräften. Junge Demonstranten hatten Steine ​​auf Polizisten geworfen, welche mit Blendgranaten reagierten. Die radikal-islamische Hamas sprach von einer „Kriegserklärung“, in der arabischen Welt kam es zu Massenprotesten.
Auseinandersetzungen auf dem Tempelberg
Montag, 14. September 2015
Kurz vor Beginn des jüdischen Neujahrsfestes haben sich Palästinenser am Sonntagmorgen in der Al Aksa-Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg verbarrikadiert. Polizeikräfte haben das Gebäude gestürmt und dabei Teile der Kampf-Ausrüstungen der Palästinenser beschlagnahmt. Die Randalierer warfen Feuerwerkskörper und Steine auf die Polizisten, als diese versuchten, die Aufrührer in die Moschee zu drängen.
Moslemische Kleriker warnen vor jüdischen Feiertagen
Dienstag, 1. September 2015
In den israelischen Medien wird davor gewarnt, dass sich Palästinenser darauf vorbereiten, die jüdischen Feiertage im Monat Tischrei (September/Oktober) zu stören.
Christ von Muslimen auf dem Tempelberg angegriffen
Freitag, 7. August 2015
Ein christlicher Tourist aus Frankreich wurde am Dienstag von einem moslemischen Mob auf Tempelberg angegriffen, als er eine israelische Flagge auf dem heiligsten Ort der Juden schwenkte.
Gewalt auf dem Tempelberg überschattet jüdischen Trauertag
Montag, 27. Juli 2015
Arabische Jugendliche haben am Sonntag auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee randaliert und israelische Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern beschossen. Mehrere Beamte wurden verletzt. Nach Polizeiangaben hatten sich die Jugendlichen in der Moschee verbarrikadiert, um jüdische Besucher angreifen zu können. In Israel wurde am Sonntag der Fastentag Tisha B'Av begangen, an dem die Zerstörung des Ersten und Zweiten Tempels betrauert wird.
Video: So könnte der Dritte Tempel aussehen
Montag, 27. Juli 2015
Gestern wurde Tischa B'Av begangen, der jüdische Trauertag, an dem der Zerstörung der beiden Tempel in Jerusalem gedacht wird. Unser heutiges Video zeigt eine Animation: So könnte der Dritte Tempel einmal aussehen. Produziert wurde der Film vom Jerusalemer Tempelinstitut, einer Organisation, die sich für den Wiederaufbau des jüdischen Heiligtums am historischen Standort, dem Tempelberg in Jerusalem, einsetzt. Die Initiatoren sind davon überzeugt, dass der Allmächtige seine Zusage erfüllen wird, dem jüdischen Volk wieder einen Ort der Anbetung zu schenken.
Amtsgericht Jerusalem: Juden dürfen auf dem Tempelberg beten
Montag, 16. März 2015
Das Amtsgericht von Jerusalem hat in der letzten Woche bestätigt, dass es für Juden (und somit auch für christen) erlaubt ist, auf dem Tempelberg zu beten – trotz gewalttätigen Ausschreitungen von Moslems.
Immer mehr Juden besuchen den Tempelberg
Dienstag, 3. Februar 2015
Die Zahl der jüdischen Besucher auf dem Tempelberg ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Und das trotz der ständigen Bemühungen der muslimischen Verwaltung, Nicht-Muslime davon abzuhalten, die heilige Stätte zu betreten, und trotz des weiter bestehenden Verbotes für Juden und Christen, dort zu beten. Zaghafte Versuche israelischer Abgeordneter, die Situation zu ändern, hatten zu gewalttätigen Massenprotesten von Muslimen geführt. Jordanien zog im November sogar seinen Botschafter ab.