Jerusalem

Israel-Video des Tages: Aus Höllental wird Erholungsgebiet
Freitag, 28. November 2014

In unserem heutigen Video stellen wir ihnen einen Ort der Bibel vor, der eine grauenvolle Geschichte hat: Das Hinnom-Tal in Jerusalem. Die Bibel berichtet im 2. Chronik-Buch, dass hier vom gottlosen König Manasse Menschenopfer dargebracht wurden. Heute ist es ein reizvoller, friedlicher Grünstreifen inmitten der Großstadt – und damit ein Sinnbild für die Erlösung. Ein Beitrag der Israel Heute-Fernsehredaktion.

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Jerusalemer Kirche wird von Muslimen bedrängt
Mittwoch, 26. November 2014
Eine christliche Kirche im Jerusalemer Stadtteil Musrara ist seit mehreren Monaten zahlreichen Angriffen von arabischen Muslimen ausgesetzt. Grund ist offenbar die beharrliche Weigerung der Kirchengemeinschaft, ihre Immobilie in der Nähe der Altstadt aufzugeben und auszuziehen. Die Verantwortlichen der Kirche sind enttäuscht von der israelischen Polizei, die offenbar nichts unternimmt, um sie vor den regelmäßigen Schikanen zu schützen.
Überlebender des Synagogen-Anschlags spricht von einem Wunder
Dienstag, 25. November 2014
Shmuel Goldstein betete am 18. November in der Synagoge im Jerusalemer Stadtteil Har Nof, als zwei arabische Terroristen in das Gebäude stürmten, auf die Betenden schossen und sie mit Äxten und Fleischermessern attackierten. „Ich war in der Mitte meines Gebets, als ich Schüsse hörte,“ erinnert sich Goldstein im Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem, wo er noch immer wegen seiner Verletzungen behandelt wird.
Alle reden von einem Religionskrieg, nicht aber die westlichen Medien
Mittwoch, 19. November 2014
In den israelischen und palästinensischen Medien ist in den letzten Monaten hauptsächlich von einem Religionskrieg die Rede. In den ausländischen Medien wird dagegen kein Religionskrieg wahrgenommen. Die Gefahr eines Religionskriegs überschattet den Nahost-Konflikt zwischen Juden und Moslems. Beide Völker, Juden und Palästinenser, reden von einem Religionskrieg.
In der Synagoge wird wieder gebetet
Mittwoch, 19. November 2014
Etwa 30 Leute haben sich heute früh zum Morgengebet in der Bnei Torah Synagoge versammelt, dort, wo gestern vier Juden brutal ermordet wurden und viele weitere teils schwer verletzt. Mittlerweile ist ein weiteres Opfer zu beklagen: Ein Polizeibeamter, der gestern von den Terroristen angeschossen worden war, ist am Abend seinen Verletzungen erlegen.
26 Kinder haben ihre Väter verloren
Mittwoch, 19. November 2014
Insgesamt 26 Kinder sind durch den gestrigen Terrorangriff, bei dem fünf Menschen getötet worden sind, zu Halbwaisen geworden. Während die Trauer groß ist, hält die gesamte Nation zusammen und versucht weiterzuleben und sich gegenseitig zu helfen. Eine Anwohnerin in Har Nof wurde Zeugin einer Szene, die noch am selben Tag stattfand:
Terroranschlag fordert fünftes Todesopfer – Krawalle in Jerusalem
Mittwoch, 19. November 2014
Der Terroranschlag auf eine Jerusalemer Synagoge hat ein fünftes Todesopfer gefordert. In der Nacht zum Mittwoch starb der drusische Polizist Zidan Seif (30), der einen Kopfschuss erlitten hatte. Die vier anderen bei dem Blutbad Getöteten, Rabbi Moshe Twersky, Rabbi Avraham Shmuel Goldberg, Rabbi Kalman Levine und Aryeh Kupinsky wurden unter großer Anteilnahme der Bevölkerung beigesetzt. In Jerusalem gab es anhaltende Krawalle, insbesondere in Jabel Mukaber, von wo die beiden arabischen Terroristen stammten.
„Wir wollen Märtyrerinnen für Al-Aksa werden“
Freitag, 7. November 2014
Dutzende palästinensische Frauen haben vor dem Löwentor der Jerusalemer Altstadt demonstriert. Sie forderten die Ausweitung von Terrorangriffen gegen Israel und die Ermordung jüdischer Soldaten. „Wir sind dafür bereit, als Märtyrerinnen zu sterben, wir opfern unser Leben für die Al-Aksa-Moschee“, riefen sie. Der palästinensische Terrorangriff vom Mittwoch, bei dem ein Lieferwagen in eine Straßenbahnhaltestelle gerast war, hat mittlerweile ein zweites Todesopfer gefordert: Ein 17 Jahre alter jüdischer Bibelschüler erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
Jüdischer Friedhof auf dem Ölberg erneut geschändet
Freitag, 7. November 2014
Eine Gruppe amerikanischer Touristen hat diese Woche den Ölberg in Jerusalem besucht und war geschockt, als sie die Verwüstungen auf dem dortigen großen jüdischen Friedhof entdeckte. Eine Delegation der Organisation „Americans for a safe Israel“ (kurz AFSI) war im Rahmen einer vom Jerusalemer Stadtrat Aryeh King geführten Tour durch die Hauptstadt auf dem Friedhof. Dort sahen sie die böswillige Zerstörung und Schändung jüdischer Gräber mit eigenen Augen.
Politiker fordern härteres Vorgehen gegen Täter und Hetzer
Donnerstag, 6. November 2014
In Israel wächst die Angst vor einem dritten Palästinenseraufstand (Intifada). Krawalle auf dem Tempelberg, Steinwürfe auf die Jerusalemer Straßenbahn, Randalierer in Ost-Jerusalem, der Mordversuch auf Rabbiner Yehuda Glick – und nun die Terroranschläge, bei denen die Palästinenser Autos als Waffe gegen wehrlose Fußgänger einsetzen. Zwei Tote am 22. Oktober, ein Toter am Mittwoch, dazu viele Schwerverletzte. Nur wenige Stunden nach dem Anschlag in Jerusalem wurden nun in der Nähe der Siedlung Gush Etzion drei Soldaten von einem Lastwagen angefahren. mit Video
Internationale Kampagne gegen „Schändung von Al Aksa“
Donnerstag, 6. November 2014
In der arabischen Welt gibt es einen Proteststurm gegen Israel, verbunden mit einer Hetze, wie sie der jüdische Staat seit Jahren nicht mehr erlebt hat. Aus Protest gegen die israelischen Polizeieinsätze auf dem Tempelberg hat Jordanien seinen Botschafter aus Tel Aviv abgezogen. Die radikal-islamistische Hamas feierte in sozialen Netzwerken die Terroranschläge und rief dazu auf, diese zu verstärken.
Terroranschlag in Jerusalem: Ein Toter, viele Verletzte - Täter erschossen
Mittwoch, 5. November 2014
Erneuter Terroranschlag in Jerusalem: Ein Lieferwagen ist am Vormittag in eine Fußgängergruppe gerast, die an einer Straßenbahnhaltestelle wartete. Ein Mann wurde getötet, 14 weitere Menschen erlitten zum Teil lebensgefährliche Verletzungen. Der Terrorist fuhr noch weiter und versuchte, zusätzliche Passanten zu überrollen. Er rammte mehrere Autos, hielt an und griff mit einem Brecheisen Fußgänger an. Ein Grenzpolizist stoppte ihn durch Schüsse, der Täter starb. MIT VIDEO