Messianische Juden

Zollbeamte verblüfft: Messianisches Mädchen will nachträglich bezahlen
Dienstag, 5. November 2013
Die israelischen Zollbeamten haben schon viel gehört und gesehen: Sie kennen alle erdenklichen Versuche, Einkäufe aus dem Ausland ins Land zu schmuggeln, ohne dafür Abgaben zu bezahlen. Sie haben auch schon alle möglichen Arten von Entschuldigungen für solche Vergehen gehört. Jetzt waren sie jedoch ziemlich fassungslos, als ein junges Mädchen sie fragte, ob sie nachträglich ihre Abgaben bezahlen könne: Sie hatte es nämlich eine Woche zuvor geschafft, einen Artikel an den Behörden vorbei ins Land zu schmuggeln. Das junge Mädchen kehrte von einer Reise aus Indien zurück und war - ohne ihr brandneues Smartphone beim Zoll zu melden - über den Grenzübergang am Jordan ins Land gelangt.
Gemeinde-Israel-Kongress vom 7. bis 9. November in Berlin
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Unter der Überschrift „Aus der Kraft der Wurzel die Zukunft gestalten“ findet vom 7. bis 9. November 2013 in der „Gemeinde auf dem Weg“ in Berlin der 2. „Gemeinde-Israel-Kongress“ statt. Veranstalter ist das „Christliche Forum für Israel“ (CFFI), ein Verbund von etwa 40 Organisationen, Werken und Vereinen, die sich zum Ziel gesetzt haben, Israel zu stärken, das biblische Israel-Verständnis in Kirchen und Gemeinden zu fördern sowie die Deutsch-Israelischen Beziehungen zu festigen und zu vertiefen.
Sängerikone und Lobpreisleiter im Duett
Donnerstag, 27. Juni 2013
Einer der bekanntesten Lobpreisleiter und ein legendärer israelischer Sänger und Komponist haben sich für ein musikalisches Projekt zusammengetan, bei dem man davon ausgehen kann, dass biblische Musik auf einem Level produziert wird, das vielleicht seit König David nicht mehr erreicht worden ist. Paul Wilbur (Bild links), messianischer Musiker aus Florida, und David D’Or (Bild Mitte), Countertenor mit neun Platin-Alben, proben derzeit mit jüdischen und christlichen Gesangssolisten, die vom Jerusalemer Symphonieorchester begleitet werden.
Jüdisch oder Jesus
Mittwoch, 19. Juni 2013
Jüdisch sein oder mit Jesus sein – in vielen Fällen stellt sich leider diese Frage, wenn Israelis zum Glauben an Jeschua (Jesus) gekommen sind. Juden, die Jesus annehmen, werden manchmal von Christen wie Trophäen hochgehalten, während Juden beklagen, dass jemand für ihre Gemeinschaft verloren ging. Messianische Juden sind sich bewusst, dass mit dem Eintritt Jeschuas in ihr Leben eine gewisse Entfremdung von ihren Leuten einhergeht.
Jüdische Missionsgegner bedrängen messianische Gemeinde
Freitag, 24. Mai 2013
Die ultraorthodoxe Anti-Missions-Organisation Yad L'Achim ("Hand für Brüder") ist eine Art Stachel im Fleisch der messianischen (Jesusgläubigen) Gemeinden in Israel. Manchmal ist sie auch mehr als ein Stachel - Jack Teitel, der jüdische Terrorist, der versuchte, den messianischen Jugendlichen Ami Ortiz umzubringen, soll enge Verbindungen zu der Organisation gehabt haben. Nun nimmt Yad L'Achim eine aufblühende messianische Gemeinde in der Küstenstadt Bat Yam ins Visier. Die Lokalausgabe der Zeitung Yediot Ahronot berichtete, Yad L'Achim habe viele Beschwerden von Bewohnern bekommen, die sich über den Erhalt von "missionarischem Material" beschwert hätten.
Zweimal lebenslänglich für Mörder
Mittwoch, 10. April 2013
Yakov Teitel, der als "jüdischer Terrorist" Schlagzeilen machte, ist heute von einem Jerusalemer Gericht zu zweimal lebenslanger Haft plus 30 Jahren verurteilt worden. Teitel hatte zwei Palästinenser ermordet. Zudem hatte er einen Bombenanschlag auf den messianisch-jüdischen Teenager Ami Ortiz verübt, der dabei schwere Verletzungen erlitt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Teitel noch für zahlreiche weitere schwere Straftaten gegen Araber und gegen Friedensaktivisten verantwortlich ist.
Jeschua im Internet für Israelis
Donnerstag, 7. Februar 2013
Israel Heute berichtet schon seit Jahren über die Internet-Aktivitäten von One For Israel, einer Gruppe von jungen messianischen Menschen, die im neuen Medium aktiv sind, um Leute für Jesus zu gewinnen. Ein aktueller Newsletter von One For Israel (OFI) berichtet, dass die Gruppe nicht nur weiterhin aktiv, sondern sogar gewachsen ist. Als Beispiel führt OFI an, dass sie in den letzten Tagen von etlichen „verschiedenen Leuten in Israel kontaktiert wurden, die sich aufrichtig für die Lehre unseres Herrn, Jeschua(Jesus), interessiert haben.
Messianische Gemeinde: Gebäude abgebrannt
Dienstag, 29. Januar 2013
Anfang des Monats ist ein Gebäude der messianischen Gemeinde in Kiryat Gat von Unbekannten niedergebrannt worden. Die Gemeinde von Kiryat Gat ist Teil der messianischen Gemeinde Beit Hallel aus Aschdod. Pastor Israel Pochtar von Beit Hallel veröffentlichte folgende Nachricht als Antwort auf die offensichtliche Brandstiftung: „Vor einigen Wochen wurde unsere Gemeinde in Kiryat Gat abgebrannt. Es ist die einzige Gemeinde der Stadt und sie hat eine große Vision für die Zukunft, sie hilft Menschen. Anscheinend war unser Einfluss in der Stadt ein Grund zur „Sorge“ für einige Leute und sie haben beschlossen, unserer Arbeit ein Ende zu setzen...
Messianische Kinder feiern TuBischvat
Freitag, 25. Januar 2013
Am heutigen Freitag (der eigentliche Feiertag fällt dieses Jahr auf den morgigen Schabbat) feiern Israelis das „Neujahr der Bäume“. Auch messianische Schulkinder aus Jerusalem haben dieses Jahr wieder Bäume gepflanzt (siehe Fotostrecke unten). Die Kinder der messianischen Makor Hatikva Schule feierten TuBischvat in Jad Haschmona mit Lobpreisliedern und vielem mehr. Veranstaltet wurde die Zeremonie von Revive Israel Ministry. Einer der Leiter sagte den Kindern, dass man Besucher aus der ganzen Welt empfange, es jedoch die größte Ehre sei, mit den Kindern feiern zu können.
Attentat auf messianische Familie: Täter verurteilt
Donnerstag, 17. Januar 2013
Jack Teitel, der in Israel als “jüdischer Terrorist” bezeichnet wird, ist am Mittwoch von einem Jerusalemer Gericht verurteilt worden. Er wurde des zweifachen Mordes, zweifachen versuchten Mordes und einer Reihe anderer gewaltvoller Verbrechen für schuldig befunden. Ende der 1990er hatte Teitel zwei palästinensische Araber umgebracht, einen Busfahrer und einen Hirten. Im Jahr 2008 stellte er eine als Purim-Geschenk verpackte Bombe vor das Haus des messianischen Pastors David Ortiz in Ariel, einer Stadt in Samaria. Der jüngste Sohn der Familie, Ami Ortiz (damals 15 Jahre alt), wurde schwer verletzt.
Erste messianisch-jüdische Synagoge entdeckt?
Donnerstag, 17. Januar 2013
Ein Team von Archäologen der israelischen Altertumsbehörde hat in einem kleinen Dorf am See Genezareth eine antike Synagoge mit ungewöhnlichen Merkmalen ausgegraben, die augenscheinlich von Jesus und seinen Jüngern besucht worden ist. Die Synagoge wurde in Migdal entdeckt (im neuen Testament als Magdala bezeichnet), das gleich neben Tiberias im Norden am See Genezareth liegt...
Juden und Araber vereint im Gebet
Donnerstag, 1. November 2012
In Westgaliläa haben sich messianische Juden und arabische Christen zu einem Tag des Gebets versammelt, um gemeinsam für die aktuelle Situation in Israel zu beten. Die wichtigsten Themen des fünfstündigen Gebets- und Fastentages waren die nukleare Bedrohung aus Iran, das Raketenfeuer auf Israels Süden sowie die anstehenden Wahlen in Israel und in den USA. Organisiert wurde das Treffen von Pastoren aus Galiläa.