Christen

Messianische Gläubige wehren sich gegen palästinensisch – christliches Video
Montag, 18. August 2014
Der folgende Text ist eine Antwort auf ein Video des „Bethlehem Bible College“, in dem Christen in Bethlehem ihre Meinung zum Konflikt in Gaza vor der Kamera ausdrücken. Bishara Awad (Foto), Gründer und ehemaliger Präsident des „Bethlehem Bible College“, eröffnet das Video mit einer emotionalen Ankündigung: „Es gibt eine Kirche des Jesus Christus hier in diesem Land und es ist die palästinensische Kirche.“ Daraufhin warnt er die Zuschauer, dass „diese Kirche aus diesem Teil der Welt verschwinden wird“, wenn ihr nicht geholfen wird.
Palästinensischer Pastor besucht Israelis unter Beschuss
Mittwoch, 13. August 2014
Pastor Steven Khoury der Gemeinde „Holy Land Missions“ hat in der letzten Woche eine echte christliche Antwort auf den Gazakrieg gegeben, indem er seine Hand zu denen ausstreckte, die ihm als Araber immer als Feinde galten. Khoury, der viel mit den Christen im Gazastreifen zusammengearbeitet hat, hat zu Gebeten für die winzige Gemeinde dort gebeten und zusätzlich israelische Familien im Süden des Landes besucht, die unter dem Dauerfeuer der Hamas stehen.
Erzbischof: Kirchengelände wurde zur Raketenabschuss-Basis
Freitag, 8. August 2014
Der griechisch-orthodoxe Erzbischof von Gaza, Alexios, hat vor der Fernsehkamera erklärt, dass Hamas-Terroristen von seinem Kirchengelände aus Raketen auf Israel abgeschossen haben. Seine Kirche des heiligen Porphyrios steht im Olivenviertel im Süden von Gaza-Stadt , nur 1000 Meter vom umkämpften Stadtteil Sadschaiya entfernt. Er zeigte von seinem Balkon aus, von wo aus die Terroristen ihre Raketen abfeuerten.
Bildergalerie: Soldaten bedanken sich für Pizzen und Getränke
Dienstag, 5. August 2014
Die israelische Soldaten, die im Gazastreifen gekämpft haben, bedanken sich für Eure Pizzen, Getränke und anderen Überraschungen in den vergangenen drei Wochen. Was die Soldaten überraschte war die Mitteilung, dass im Ausland Menschen – Christen – hinter ihnen stehen. Freunde, die Israel in Notzeiten eng zur Seite stehen und sein Recht auf Selbstverteidigung mit Liebe voll unterstützen. Danke!
Hamas-Aussteiger: Kinder sind Geiseln des Islam
Donnerstag, 31. Juli 2014
Die Hamas trägt die Schuld an dem gegenwärtigen Krieg in Gaza. Das hat Mosab Hassan Yousef (36), der Sohn des Hamas-Gründers Scheich Hassan Yousef, in einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CNN erklärt. Außerdem sei es das erklärte Ziel der Hamas, die Menschen im Gazastreifen, insbesondere die Kinder, zu Geiseln ihrer gewalttätigen islamischen Ideologie zu machen.
Israel-Video des Tages: Pizzen für die israelischen Soldaten
Freitag, 25. Juli 2014

Sie stehen an der Front, werden beschossen, riskieren ihr Leben: die Soldaten und Soldatinnen der Operation „Starker Fels“. Aus Sicherheitsgründen haben sie oft tagelang keinen Kontakt zu ihren Familien, leiden unter Hitze, Staub und der ständigen Bedrohung durch Raketen und Granaten der Hamas. Um so größer war die Freude, als Israel heute-Mitarbeiter die Kampftruppen mit Pizzen und Getränken überraschten, die von Leserinnen und Lesern gespendet worden waren.

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„Überwältigend, dass so viele Menschen hinter uns stehen“
Freitag, 25. Juli 2014
Es sind Wehrpflichtige, einberufene Reservisten und Berufssoldaten, die den israelischen Staat gegen die Angriffe der Hamas im Gazastreifen verteidigen. Die Situation ist schwierig und belastend. Keiner der Soldaten weiß, wann er zu seiner Familie heimkehren wird. Dass sie Sommerpakete erhalten haben, die von Israel Heute liebevoll gepackt worden waren, war für die Frauen und Männer im Einsatz ein großes Zeichen der Ermutigung und der Solidarität.
Arabisches Viertel: Christen werden verdrängt
Donnerstag, 17. Juli 2014
In den vergangenen Wochen war der Jerusalemer Vorort Shuafat einer der schlimmsten Schauplätze der Gewalt auf den Straßen, die die Stadt in den letzten Jahrzehnten erlebt hat. Die Situation eskalierte nur 24 Stunden, nachdem die einzig bedeutsame christliche Präsenz in der Nachbarschaft gezwungen worden war, das Viertel zu verlassen.
Messianische Juden und arabische Christen vereint gegen Wut und Gewalt
Freitag, 11. Juli 2014
"Mit Arabern tanzen? Zusammen mit ihnen lachen? Das sind die Menschen, die ich schon mein ganzes Leben lang hasse“, sagt Chava, ein jüdisch-messianisches Mädchen, das in einer orthodoxen jüdischen Familie in Israel aufgewachsen ist. Chava war eine der Teilnehmerinnen eines dreitägigen Treffens in Haifa, wo sich rund 1000 junge messianische (jesusgläubige) Juden und arabische Christen versammelten. Bei der Konferenz waren die heftigen Emotionen spürbar, die den arabisch-israelischen Konflikt bestimmen.
Messianische Juden und arabische Christen vereint gegen Wut und Gewalt
Donnerstag, 10. Juli 2014
Mit Arabern tanzen? Zusammen mit ihnen lachen? Das sind die Menschen, die ich schon mein ganzes Leben lang hasse“, sagt Chava, ein jüdisch-messianisches Mädchen, das in einer orthodoxen jüdischen Familie in Israel aufgewachsen ist. Chava war eine der Teilnehmerinnen eines dreitägigen Treffens in Haifa, wo sich rund 1000 junge messianische (jesusgläubige) Juden und arabische Christen versammelten. Bei der Konferenz waren die heftigen Emotionen spürbar, die den arabisch-israelischen Konflikt bestimmen.
Hilfe für Israels Soldaten: Die Aktion 2+1
Mittwoch, 9. Juli 2014
Israel steht unter dem schwerstem Raketenbeschuss seit Jahren. Zehntausende von Reservisten sind eingezogen und an die Grenze zum Gazastreifen beordert worden. Die schwere Last, die Sicherheit einer gesamten Nation, liegt nun auf Ihren Schultern. Eltern beten und bangen um ihre Kinder, während im ganzen Land die Alarmsirenen heulen. Mit der Unterstützung der Aktion 2+1 können Sie den jungen Leuten im Kampfeinsatz helfen!
Homosexuelle bringen messianisches Zentrum in Not
Montag, 30. Juni 2014
Das Jerusalemer Bezirksgericht hat Yad Haschmona, eine Gemeinschaft von messianischen Juden und evangelischen Christen, in zweiter Instanz dazu verurteilt, eine Entschädigung in Höhe von 60.000 Schekeln (rund 12.300 Euro) an zwei lesbische Frauen zu zahlen. Der Grund dafür ist, dass die Glaubensgemeinschaft sich geweigert hatte, in ihren Räumen deren gleichgeschlechtliche Hochzeitsfeier auszurichten.