Außenpolitik

Diplomatischer Dialog mit EU auf Eis
Montag, 30. November 2015
Premierminister Netanjahu hat das israelische Außenministerium am Sonntagabend angewiesen, Kontakte zu EU-Repräsentanten in Bezug auf die politischen Entwicklungen mit den Palästinensern erst einmal auszusetzen.
Wer kennzeichnet bereits Marken aus jüdischen Siedlungen?
Donnerstag, 26. November 2015
Wer hat mittlerweile israelische Marken aus den jüdischen Siedlungen in Europa gekennzeichnet? Israels Webdienst Online2 hat einen Bericht veröffentlicht und dazu mit verschiedenen Geschäftsführern gesprochen.
Im Zweifel für die Flüchtlinge
Donnerstag, 26. November 2015
Was Europa noch lange beschäftigen wird, sind die Flüchtlinge aus fremden Kulturen und anderen Religionen, die vorzugsweise nach Deutschland strömen. Ist es eine biblische Prophezeiung, die da in Erfüllung geht? Ludwig Schneider geht in unserer neuesten Ausgabe auf diese Frage ein.
Gemeinsam sind wir stark – KaDeWe macht Rückzieher!
Montag, 23. November 2015
Kaum waren die ersten empörten Reaktionen auf die Aktion des Berliner KaDeWe (Kaufhaus des Westens) bei der Israel Heute Nachrichtenagentur eingegangen, da sickerten auch schon Meldungen durch, dass das renommierte Kaufhaus nun doch bereit sei, die aus den Regalen genommenen israelischen Waren wieder einzusortieren.
Fatahs neuer Botschafter in Europa
Donnerstag, 19. November 2015
Auf der israelischen Webseite NRG besagt eine Überschrift: „Der neue Fatah-Star – die schwedische Außenministerin“. Margot Wallström, die die jüngsten Terroranschläge in Paris mit der Not der Palästinenser verglichen hat.
Israel schlägt gegen die EU zurück
Donnerstag, 19. November 2015
Nachdem die EU beschlossen hat israelische Güter aus dem Westjordanland, dem Gazastriefen und den Golanhöhen zu kennzeichnen, hat Israel nun Pläne vorgestellt, auch gegen 16 Länder der Eurozone politisch vorzugehen.
Sommer 2014: Paris kommt als Nächstes!
Mittwoch, 18. November 2015
Die israelische Werbeagentur Glickman-Shamir-Somsonov hat bereits vor einem Jahr vorausgesehen, dass „Paris als Nächstes dran sein wird“. Während des letzten Gaza-Krieges im Sommer 2014 war die Tel Aviver Werbeagentur für Israels Aufklärungskampagne im Ausland verantwortlich
Alles passiert weil Palästinenser frustriert sind
Dienstag, 17. November 2015
In Israel wundert man sich nicht über die Einstellung der schwedischen Außenministerin Margot Wallström, die die jüngsten Terroranschläge in Paris mit der Not der Palästinenser in Israel verglich.
Israel steht an der Seite Frankreichs
Montag, 16. November 2015
Am Wochenende wurde deutlich, dass der jüdische Staat solidarisch hinter Frankreich steht. Premierminister Netanjahu rief zu einem gemeinsamen Kampf gegen den islamischen Terror auf.
USA: Kennzeichnung von Siedlerprodukten ist kein Boykott
Freitag, 13. November 2015
Die US-Regierung unter Präsident Barack Obama sieht die von der Europäischen Kommission beschlossene Kennzeichnungspflicht für Siedlerprodukte nicht als Boykott. Es sei nur eine „technische Richtlinie für die Konsumenten“. Diese Meinung gaben die Amerikaner einen Tag nach der umstrittenen Entscheidung der Europäer bekannt, nach der Produkte aus Judäa, Samaria, den Golanhöhen und Ost-Jerusalem künftig besonders gekennzeichnet werden müssen.
Video: EU baut illegale Gebäude für Beduinen
Freitag, 13. November 2015
Die Europäische Union hat in den Palästinensergebieten einige Hundert illegale Wohnungen errichten lassen. Diese neuen Unterkünfte in Beduinen-Siedlungen an der Straße zwischen Jerusalem und Jericho tragen alle das EU-Logo. Die Bauherren erwarteten offenbar, dass der israelische Staat sich nicht trauen werde, Gebäude mit einem Logo der Europäischen Union abreißen zu lassen. Das vermutet die Organisation Regavim, die den Vorgang ans Licht der Öffentlichkeit brachte. Ein Video des Israel Heute-Fernsehteams.
Netanjahu: Die Europäer sollten sich schämen
Donnerstag, 12. November 2015
Die israelischen Proteste verpufften wirkungslos: Die EU-Kommission hat am Mittwoch beschlossen, dass Produkte aus den sogenannten „besetzten Gebieten“ (Judäa, Samaria, Golanhöhen und Ost-Jerusalem) besonders gekennzeichnet werden. Das israelische Außenministerium reagierte heute mit einer scharfen Stellungnahme und warf den Europäern Diskriminierung vor. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, Europa solle sich schämen. Eine Reihe von Treffen mit EU-Diplomaten wurde abgesagt.