Außenpolitik

Israel lehnt Atomabkommen ab
Montag, 6. April 2015
Das israelische Kabinett hat das Rahmenabkommen mit dem Iran einstimmig abgelehnt. Während es vom Iran als „Sieg“ gefeiert und von der Regierung Obamas als „historische“ Errungenschaft bezeichnet wird ...
Schweiz will angeblich Hamas sponsern
Donnerstag, 26. März 2015
Die Schweiz hat der Hamas angeblich ein großzügiges Finanzpaket versprochen, nachdem die versprochenen Milliarden anderer Länder für einen Wiederaufbau in Gaza ausgeblieben sind.
Frankreich und Saudi Arabien lehnen Deal mit Iran ab
Mittwoch, 25. März 2015
Die umstrittene Rede von Premierminister Netanjahu vor dem amerikanischen Kongress macht es der Obama-Administration leicht, ihn als einziges Hindernis für eine diplomatische Lösung bei den iranischen Atomverhandlungen darzustellen. Das ist jedoch bei weitem nicht der Fall.
Israel hilft Inselvolk nach Sturm
Mittwoch, 25. März 2015
Die israelische Hilfsorganisation IsraAID hat ein Notfallteam zur pazifischen Insel Vanuatu geschickt, nachdem diese von einem tropischen Zyklon heimgesucht wurde. Über 90 Prozent der 250.000 starken Bevölkerung ist durch den Zyklon Pam obdachlos und mittellos geworden.
Krise mit Netanjahu lenkt von Atomverhandlungen ab
Montag, 23. März 2015
Die politische Krise zwischen Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu und dem amerikanischen Präsident Barack Obama kommt Washington laut israelischen Medien zur rechten Zeit. Die Krise lenkt die Aufmerksamkeit von den umstrittenen Verhandlungen über das iranische Atomprogramm ab, das planmäßig bis Ende März verabschiedet werden sollte.
US und UN fordern Zwei-Staaten-Lösung
Donnerstag, 19. März 2015
Die Gratulation von US und UN zum Wahlsieg Netanjahus nahm die Form von Kritik an, als UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und Obamas Regierung Netanjahu aufriefen, die Schaffung eines palästinensischen Staates voranzutreiben.
Experte: Bei Niederlage Netanjahus ist Krieg zu erwarten
Dienstag, 17. März 2015
Ein führender israelischer Experte für Nahost-Angelegenheiten warnte, dass Israels Feinde im Falle eines Wahlsiegs Itzchak Herzogs heute und seiner Ernennung zum neuen Premierminister mit hoher Wahrscheinlichkeit die Gelegenheit ergreifen werden, die Stärke der neuen Führungskraft des jüdischen Staates militärisch zu testen.
EU Außenbeauftragte setzt sich gegen Antisemitismus ein
Freitag, 13. März 2015
Die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Federica Mogherini, hat der Bildung einer Task Force gegen Antisemitismus ihre Unterstützung zugesagt. In der italienischen Zeitung La Repubblica gab sie bekannt, dass sie einen entsprechenden Vorschlag bereits an den EU-Kommissar Frans Timmerman, dem ersten Vizepräsidenten und EU-Kommissar, vorgelegt habe.
Griechisch-israelische Beziehungen bleiben stark
Donnerstag, 12. März 2015
Als die neue Regierung in Athen gewählt wurde, ist Israel darüber besorgt gewesen, dass sich die Beziehungen der beiden Länder verschlechtern könnten, denn linksgerichtete Politiker haben oft keine große Sympathie für den jüdischen Staat.
Illegales EU-Gebäude in Jerusalem abgerissen
Mittwoch, 11. März 2015
Ein illegal erbautes Haus, das nur einige hundert Meter von der hebräischen Universität auf dem Skopus-Berg erbaut wurde, ist von der Polizei niedergerissen geworden. Das Gebäude wurde auf staatlichem Gelände errichtet, das als Nationalpark deklariert ist.
Europa kommt in Reichweite iranischer Raketen
Montag, 9. März 2015
Im Iran ist ein neuer Marschflugkörper vorgestellt worden, der die Reichweite des Irans um 25 Prozent erhöht. Damit fallen europäische Städte wie Budapest, Warschau und Athen in den Radius iranischer Raketen, die in Zukunft atomare Sprengköpfe tragen könnten, schreibt die Times of Israel.
Netanjahu hält heute seine Rede vor dem US-Kongress
Dienstag, 3. März 2015
Heute um 11 Uhr amerikanischer Ortszeit wird Netanjahu seine Rede im US-Kongress in Washington halten. Einer der Hauptpunkte wird seine Warnung vor einem Atomkompromiss mit dem Iran sein. Der israelische Premierminister hält die Rede auf Einladung des Republikaners John Boehner. Die US-amerikanische Regierung um Barak Obama hielt sich bei den Planungen übergangen und ließ verlautbaren, dass die Rede „destruktiv für unser bilaterales Verhältnis“ sei.