Terror

Palästinenser ad absurdum
Dienstag, 17. November 2015
Die palästinensische Autonomiebehörde und die Fatah haben auf ihren offiziellen Webseiten die Terroranschläge der „radikalen Dschihadisten“ in Paris verurteilt und sie mit dem „israelischen Terror“ gleichgestellt.
Anschläge, Niederschläge und Tiefschläge
Dienstag, 17. November 2015
Die Spannungen in Israel nehmen zu: Tägliche Terroranschläge, ein Wetter, das verrückt spielt und der europäische Boykott. Was kann Israel tun, um irgendwann einmal normal leben zu können? Oder ist so etwas für das jüdische Volk prinzipiell nicht möglich?
Israel steht an der Seite Frankreichs
Montag, 16. November 2015
Am Wochenende wurde deutlich, dass der jüdische Staat solidarisch hinter Frankreich steht. Premierminister Netanjahu rief zu einem gemeinsamen Kampf gegen den islamischen Terror auf.
EILMELDUNG: Terroristen erschießen Vater und Sohn
Freitag, 13. November 2015
Terroranschlag auf eine jüdische Familie im Bergland bei Hebron: Am Nachmittag haben vermutlich zwei Terroristen auf das Auto der Familie geschossen. Der Vater, Mitte 40, und sein etwa 18 Jahre alter Sohn starben. Ein 16 Jahre alter Junge und die Mutter wurden verletzt. Außerdem saßen drei Töchter in dem Wagen, die wegen Schocks behandelt werden mussten. Die Terroristen konnten fliehen, derzeit wird fieberhaft nach ihnen gesucht.
Video: Inspiration für Terroristen
Donnerstag, 12. November 2015
Unser heutiges Video ist eine Dokumentation, die von der israelischen Armee zusammengestellt wurde. Es zeigt palästinensische Aufrufe zum Judenhass. Ein Hamas-Kleriker in Rafah (Gazastreifen) fordert Palästinenser in Judäa und Samaria dazu auf, als Messerstecher in Gruppen von drei oder vier Mann aktiv zu werden. Ein Vertreter des Islamischen Staates rät den Palästinensern, die Israelis mit Steinen, Messern, Maschinengewehren und Bomben zu bekämpfen. Und ein Hamas-Parlamentarier erklärt mit einem Messer in der Hand, das sei die Entscheidung, die man getroffen habe. Nach neuen Angaben des israelischen Geheimdienstes gab es alleine im Oktober 609 Terrorangriffe, bei denen elf Israelis getötet und 80 verletzt wurden.
Wenn Palästinenserkinder zu Killern werden ...
Mittwoch, 11. November 2015
Zwei Palästinenser im Alter von 11 und 14 Jahren haben am Dienstagmittag in Jerusalem auf einen israelischen Sicherheitsmann der Straßenbahn eingestochen (Israel Heute berichtete mit einer Eilmeldung). Der jüdische Ordnungshüter erlitt bei dem Angriff Stichwunden, feuerte aber geistesgegenwärtig auf die Attentäter, um weitere Angriffe auf unschuldige Zivilisten zu verhindern. Der 11-Jährige wurde dabei angeschossen, der 14-Jährige blieb unverletzt. Er wurde von Fahrgästen der Straßenbahn festgehalten und der Polizei übergeben.
Hochrangige Hamas-Aktivisten festgenommen
Mittwoch, 11. November 2015
Israelische Spezialkräfte haben im sogenannten Westjordanland 24 Hamas-Mitglieder verhaftet. Sie hatten nach Behördenangaben versucht, ein Terror-Netzwerk in der Region aufzubauen. Dabei bekamen sie offenbar Unterstützung aus dem Gazastreifen und aus dem Emirat Katar. Unter den Festgenommenen befinden sich mehrere hochrangige Hamas-Aktivisten, die schon mehrmals in israelischen Gefängnissen saßen.
EILMELDUNG: Jugendliche stechen auf Sicherheitsmann ein
Dienstag, 10. November 2015
Innerhalb weniger Minuten haben sich heute in Jerusalem zwei Terrorangriffe ereignet. Zwei arabische Jugendliche stachen im Stadtteil Pisgaat Ze'ev auf einen Sicherheitsmann ein, der zum Schutz der Straßenbahn-Insassen vor Ort war. Er schoss trotz Stichwunden auf die Angreifer und verletzte einen von ihnen, einen zwölf Jahre alten Jungen. Der zweite Angreifer (14) wurde von Fahrgästen überwältigt und der Polizei übergeben. Bei einem weiteren Messerangriff auf einen Polizisten am Damaskustor wurde der Terrorist (37) von der Polizei erschossen.
Sechs Israelis bei drei Terroranschlägen verletzt
Montag, 9. November 2015
Die Serie von Terrorangriffen gegen Israelis geht unvermindert weiter. Heute Vormittag wurde eine Palästinenserin erschossen, die mit einem Messer in der Hand auf einen Kontrollposten bei Alfei Menashe zustürmte und sich auch von Warnschüssen nicht stoppen ließ. Bei ihr wurde ein Brief gefunden, aus dem hervorging, dass sie mit ihrem Tod rechnete. Innerhalb weniger Stunden sind bereits am Sonntag sechs Israelis bei drei Terroranschlägen in Judäa und Samaria verletzt worden. Am Morgen war ein 22-jähriger Palästinenser mit seinem Auto auf der Tapuah-Kreuzung in eine Gruppe israelischer Passanten gerast und hatte dabei dabei vier Personen erfasst.
Video: Terroristin greift Wachmann an
Montag, 9. November 2015
Unser heutiges Video zeigt Aufnahmen einer Überwachungskamera. Sie entstanden am Sonntag, als eine 22 Jahre alte Palästinenserin auf den Wachmann der jüdischen Siedlung Betar Illit traf. Der 33-jährige Sicherheitsmann wollte ihre Papiere kontrollieren, als die Frau plötzlich ein langes Messer aus ihrer Handtasche zog und auf den Mann einstach. Der wurde zwar verletzt, konnte jedoch noch seine Waffe ziehen und einen Schuss abgeben, der die Terroristin schwer verletzte. Täter und Opfer kamen ins Krankenhaus. Die Polizei vermutet, dass die Palästinenserin in der Siedlung auf Passanten an einer Bushaltestelle einstechen wollte.
Abgeordnete vergleicht Holocaust mit israelischer Gewalt gegen Palästinenser
Montag, 9. November 2015
„Die Reichspogromnacht kam nicht aus dem Nichts, sie war viel mehr das Ergebnis einer langen, zeitlichen Entwicklung. Eine solche Entwicklung geschieht auch aktuell in Israel“, meinte Hanin Zoabi (Foto), Knesset-Abgeordnete der arabischen Balad-Partei, am Sonntag bei einer Kundgebung einer niederländischen Links-Gruppierung in Amsterdam. Mit ihrer Rede geht Zoabi hart mit der israelischen Regierung ins Gericht, indem sie die Pogrome, die zum Holocaust führten, mit der angeblichen israelischen Gewalt gegen Palästinenser vergleicht.
Palästinensischer Terror mit Messer, Auto und Schusswaffen
Freitag, 6. November 2015
Innerhalb weniger Minuten gab es am Freitagnachmittag zwei Terrorangriffe von Palästinensern auf Israelis. Vor einem Rami-Levy-Supermarkt in Sha'ar Binyamin, nördlich von Jerusalem, stach ein Palästinenser auf einen Israeli ein. Das Opfer, Anfang 40, erlitt schwere Stichwunden im Oberkörper. Der Terrorist floh, nach ihm wird derzeit mit einem Großaufgebot gefahndet. Wenige Minuten zuvor hatte eine 72 Jahre Palästinenserin versucht, bei Hebron einen israelischen Soldaten zu überfahren.
UPDATE: Zwei israelische Teenager, 16 und 18 Jahre alt, wurden beim Patriarchengrab in Hebron durch Schüsse verletzt. Der 16-Jährige ist in kritischem Zustand. Ein Großaufgebot der Armee fahndet nach dem Schützen, vermutlich ein Palästinenser aus einem angrenzenden arabischen Stadtteil.
UPDATE II: Bei einem weiteren Angriff in der Nähe von Hebron ist am Abend ein 19 Jahre alter Israeli schwer verletzt worden. Ein Terrorist schoss ihm in den Oberkörper. Nach dem Täter wird gesucht.