Antisemitismus

Jüdischer Sänger: Der Nahostkonflikt ist geistlicher Natur
Freitag, 21. August 2015
Die Kirche müsse der Tatsache ins Auge sehen, dass der Nahostkonflikt ein geistlicher Konflikt sei, erklärte der messianische Leiter und Musiker Barry Segal aus Israel bei einem Vortrag in Irland.
Spanisches Festival fordert von jüdischem Sänger Anerkennung “Palästinas”
Montag, 17. August 2015
Das international berühmte spanische Festival „Rototom Sunsplash Reggae Festival“ hat den Auftritt des jüdischen Reggae Stars Matisyahu abgesagt, nachdem er sich geweigert hatte, eine Erklärung abzugeben, in der er für das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat eintritt.
Warum bleibt der UN-Bericht geheim?
Montag, 17. August 2015
Weil dieser Bericht die Verbindungen zwischen der UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten) und der Hamas-Terrororganisation offen legt. Ein Jahr nach der Gaza-Offensive ist die Hamas noch immer rege in den UNRWA-Schulen im Gazastreifen tätig.
Umfrage: Die meisten Israelis denken, ihr Land ist bedroht
Freitag, 14. August 2015
Die monatliche Friedensindex-Umfrage, die im Juli gemacht wurde, hat ergeben, dass eine solide Mehrheit der israelischen Juden denkt, ihr Volk schwebe durch verschiedene militärische Bedrohungen in hoher Gefahr.
Entstehung des Anti-Judaismus
Freitag, 14. August 2015
In jeder Weltanschauung findet man ein gewisses Quantum Judenfeindschaft. Aber nirgends ist die Judenfeindschaft so ausgeprägt wie im Christentum. Daher muss man sich fragen, wie diese Judenfeindschaft entstanden ist.
Streit um Tel Aviv-Tag in Paris
Dienstag, 11. August 2015
Jeden Sommer wird an den Ufern der Seine in Paris ein Sandstrand aufgehäuft. Dieses Jahr kam man in der französischen Hauptstadt auf die Idee, jeden Tag einem anderen internationalen Strand zu widmen. Einer der Tage bei den „Paris Plages“ sollte Tel Aviv gewidmet werden, aber ...
Palästinensische Schulen schüren Hass gegen Juden
Donnerstag, 23. Juli 2015
Die Palästinensische Autonomiebehörde sorgt in ihren Schulen dafür, dass der Hass auf Israel verstärkt und Terroristen als Märtyrer verehrt werden. Das geht aus einem umfassenden Bericht hervor, den eine israelische Lehrervereinigung zusammen mit der Organisation Palestinian Media Watch (PMW) zusammengestellt hat. Die Lehrervereinigung beklagt, „dass die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihre Kinder lehrt, Israels Existenzrecht zu bestreiten. Sie ermutigt Kinder, Juden als Übel zu betrachten und terroristische Mörder als Vorbilder zu bewundern.“
Israelisch-Arabischer Imam ruft zur Unterstützung des Islamischen Staates auf
Freitag, 10. Juli 2015
Der Imam (Vorsteher) der Al-Tawhid-Moschee in der israelischen Stadt Umm al-Fahm hat in einer Ansprache zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen. Der Hamas warf er vor, sie sei zu moderat und arbeite mit Israel zusammen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wurde von Imam Muhammed Abd Al-Ghani als „jüdischer Hund“ verunglimpft. Ferner erklärte der muslimische Geistliche, die Juden steckten hinter jeder Katastrophe, die die Islamische Nation heimsuche.
Diplomatie und Terror
Donnerstag, 25. Juni 2015
Ein neues Dokument, das von dem palästinensischen Unterhändler Saeb Erekat (rechts im Bild) zusammengestellt wurde, ruft zu einem nationalen Terrorkampf auf.
„Antisemitismus hauptsächlich in demokratischen Staaten“
Mittwoch, 24. Juni 2015
150 Mio. Europäer sind der Meinung, dass Israel ein Apartheidstaat ist und selbst wie ein Nazisystem agiert.
UN-Bericht: Unterirdische Tunnel waren legitim
Dienstag, 23. Juni 2015
Die aktuelle UN-Untersuchungskommission ist zu dem Schluss gekommen, dass während des letzten Gaza-Krieges im Sommer 2014 sowohl Israel als auch die Palästinenser etliche Kriegsverbrechen begangen haben. Die UN mag in ihrem Bericht erstmalig die palästinensischen Terrororganisationen im Gazastreifen für die Angriffe auf Israel kritisiert haben, doch der Hauptschuldige im 183-seitigen UN-Bericht bleibt: Israel.
Mein Schuh ist weg! Der Mossad war es!
Montag, 15. Juni 2015
Die Juden wurden im Laufe der Geschichte immer wieder für alles Mögliche beschuldigt. Die „Zionisten“ heutzutage sehen sich dem gleichen Phänomen gegenüber.