Antisemitismus

Wer sind die Unbekannten?
Donnerstag, 22. Oktober 2015
Ausländische Medien berichten in vagen Worten von den Terroranschlägen in Israel. Weder nennen sie die Palästinenser als Täter, noch die Juden als Opfer, denn beides passt nicht in die Berichterstattung, die internationale Medien über Israel bevorzugen.
Hass im Netz
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Die neuen sozialen Netzwerke im Internet werden von Islamisten zur Anstiftung für Terrorakte gegen Juden missbraucht. Jugendliche Araber saugen die Hasspredigten im Netz auf und tun, was ihnen dort ganz offen befohlen wird.
Die Mehrheit der Menschenrechtsorganisationen ignoriert den Terror
Sonntag, 18. Oktober 2015
Die meisten Menschenrechtsorganisationen ignorieren den palästinensischen Terror gegen israelische Zivilisten. Dies veröffentlichte NGO-Monitor, das in den letzten 18 Tagen, seit Ausbruch der jüngsten Terrorwelle, das Verhalten von Menschenrechtsorganisationen untersuchte.
Palästinensische Gemeinde in Deutschland ruft zu Solidarität mit Terroristen auf
Freitag, 16. Oktober 2015
„Ich bin so schockiert! Hier erstechen, erschießen und überfahren diese Terroristen willkürlich israelische Zivilisten und in Berlin wird frisch und fröhlich die Solidarität mit dem Mord an Unschuldigen bekundet?“ – diese Zeilen erreichten die Israel Heute-Redaktion per E-Mail von Nadine H., einer aus Karlsruhe stammenden Israelin. Sie ist entrüstet über das Vorgehen der Palästinensischen Gemeinde in Deutschland, die auf ihrer Facebook-Seite öffentlich zum Boykott und zur Vernichtung Israels aufruft.
Von pro-palästinensisch zu pro-israelisch
Freitag, 16. Oktober 2015
Für Israel einzustehen und sich persönlich vor Ort zu informieren ist nie verkehrt, wie der Fall eines jungen Mannes aus Schweden zeigt. Pro-palästinensisch eingestellt, hatte Daniel Borg (Foto) ein völlig verzerrtes Bild des Judenstaates: „Israel ist eine Militärmacht, die brutal das kleine Palästinenservolk erobert hat.“ Doch dann brachten seine eigene Beobachtungen den sozialistisch orientierten Studenten zum nach- und umdenken…
Bürgermeister von Nazareth kritisiert arabische Parlamentarier
Dienstag, 13. Oktober 2015
Die arabischen Knessetmitglieder machen Juden für die Eskalation der Gewalt im Heiligen Land verantwortlich. Doch der arabische Bürgermeister von Nazareth, Ali Salam, weiß, wer die wirklichen Unruhestifter sind. Deshalb fordert er die arabischen Knessetmitglieder auf, nicht mehr in seine Stadt zu kommen, um sie attraktiver für Juden zu machen. Salam erläuterte gegenüber der israelischen Wirtschaftszeitung Globes, dass an einem normalen Wochenende 20- bis 30.000 Juden Nazareth besuchen.
Bundeskanzlerin Merkel spricht mit israelischer Tageszeitung
Montag, 5. Oktober 2015
„Ich bin so dankbar, dass in Deutschland wieder ein vielseitiges jüdisches Leben herrscht“, unterstrich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem dreiseitigen Interview mit Israels größter Tageszeitung Jediot Achronot. „Ich weiß, dass dies im Schatten unserer Geschichte nichts Selbstverständliches ist. Auch bin ich froh, dass viele Israelis wieder Deutschland besuchen, besonders Berlin.“ Sie hoffe, dass auch viele junge Deutsche Israel entdecken.
Ägyptischer Aktivist: Araber sind eifersüchtig auf Israel
Mittwoch, 30. September 2015
Sherif Gaber (Foto) ist ein 22-jähriger ägyptischer Mann, der sich selbst einen Namen machte, indem er im Jahr 2013 den Islam öffentlich anprangerte. Nun hat er ein neues arabischsprachiges Video auf der Online-Plattform YouTube veröffentlicht, in dem er erklärt, warum er Israel bewundert und unterstützt.
Wie tagesschau.de Nachrichten manipuliert
Dienstag, 29. September 2015
Häufig wird in der israelischen Öffentlichkeit der Vorwurf laut, dass die internationalen Medien einseitig Partei für die Palästinenser ergreifen würden. Ein krasses Beispiel, wie Nachrichten durch das Weglassen wichtiger Fakten tatsächlich manipuliert werden, lieferte am gestrigen Montag mittag tagesschau.de, der Online-Auftritt der wichtigsten deutschen Fernsehnachrichten-Sendung. Sie befasste sich mit den Unruhen auf dem Jerusalemer Tempelberg.
Commerzbank macht Konto von Israel-Hassern dicht
Mittwoch, 16. September 2015
Die deutsche Commerzbank hat ein Konto der Al-Quds-Kampagne geschlossen, nachdem sich unter anderem der israelische Botschafter in Deutschland darüber beschwert hatte. Anhänger des islamistischen Regimes im Iran waren am 11. Juli durch Berlin marschiert und hatten Parolen gerufen wie: „Tod Israel, Tod Amerika!“ und „Verdammt seien die Juden und Sieg dem Islam!“ Der Journalist Gunnar Schupelius von der Berliner Zeitung B.Z. hatte aufgedeckt, dass die Israel-Hasser für ihre Aktivitäten um Spenden warben, die auf einem Commerzbank-Konto gesammelt wurden.
Iranischer Staatsführer: Israel wird es in 25 Jahren nicht mehr geben
Donnerstag, 10. September 2015
Der iranische religiöse Führer Ayatollah Ali Khamenei hat am Mittwoch wieder einmal unterstrichen, warum Israel so ein Problem in Bezug auf den Nukleardeal darstelle, den die USA durchgesetzt hat.
Norwegische Bank druckt antisemitische Kreditkarte
Mittwoch, 2. September 2015
Die DNB Bank, die größte Bank Norwegens, hat eine Kreditkarte mit eindeutig antisemitischem Motiv ausgestellt. Bilder dieser Visa-Karte sorgen derzeit in den israelischen Medien für Aufregung. Abgedruckt ist ein hämisch grinsender Jude mit Hakennase