Antisemitismus

Fatahs neuer Botschafter in Europa
Donnerstag, 19. November 2015
Auf der israelischen Webseite NRG besagt eine Überschrift: „Der neue Fatah-Star – die schwedische Außenministerin“. Margot Wallström, die die jüngsten Terroranschläge in Paris mit der Not der Palästinenser verglichen hat.
Israel schlägt gegen die EU zurück
Donnerstag, 19. November 2015
Nachdem die EU beschlossen hat israelische Güter aus dem Westjordanland, dem Gazastriefen und den Golanhöhen zu kennzeichnen, hat Israel nun Pläne vorgestellt, auch gegen 16 Länder der Eurozone politisch vorzugehen.
Alles passiert weil Palästinenser frustriert sind
Dienstag, 17. November 2015
In Israel wundert man sich nicht über die Einstellung der schwedischen Außenministerin Margot Wallström, die die jüngsten Terroranschläge in Paris mit der Not der Palästinenser in Israel verglich.
Netanjahu: Die Europäer sollten sich schämen
Donnerstag, 12. November 2015
Die israelischen Proteste verpufften wirkungslos: Die EU-Kommission hat am Mittwoch beschlossen, dass Produkte aus den sogenannten „besetzten Gebieten“ (Judäa, Samaria, Golanhöhen und Ost-Jerusalem) besonders gekennzeichnet werden. Das israelische Außenministerium reagierte heute mit einer scharfen Stellungnahme und warf den Europäern Diskriminierung vor. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, Europa solle sich schämen. Eine Reihe von Treffen mit EU-Diplomaten wurde abgesagt.
Abgeordnete vergleicht Holocaust mit israelischer Gewalt gegen Palästinenser
Montag, 9. November 2015
„Die Reichspogromnacht kam nicht aus dem Nichts, sie war viel mehr das Ergebnis einer langen, zeitlichen Entwicklung. Eine solche Entwicklung geschieht auch aktuell in Israel“, meinte Hanin Zoabi (Foto), Knesset-Abgeordnete der arabischen Balad-Partei, am Sonntag bei einer Kundgebung einer niederländischen Links-Gruppierung in Amsterdam. Mit ihrer Rede geht Zoabi hart mit der israelischen Regierung ins Gericht, indem sie die Pogrome, die zum Holocaust führten, mit der angeblichen israelischen Gewalt gegen Palästinenser vergleicht.
Israel will die Boykotteure boykottieren
Freitag, 6. November 2015
„Israelische Verbraucher sollen selbst die Möglichkeit haben zu entscheiden, ob sie Produkte aus Ländern, die israelische Produkte boykottieren, kaufen möchten“, so der Vorschlag von Miki Zohar, Knesset-Abgeordneter der Regierungspartei Likud. Deshalb möchte er ein Gesetz einbringen, dass es Israel erlaubt, Produkte aus Ländern zu markieren, die israelische Waren aus dem sogenannten Westjordanland speziell kennzeichnen, wie es die Europäische Union (EU) fordert.
Palästinenser: Israelis stehlen Organe der Getöteten
Donnerstag, 5. November 2015
Kaum hat die israelische Regierung dem Drängen der Palästinenser nachgegeben, die Leichen getöteter Terroristen an deren Angehörige zurückzugeben, sehen sich die Israelis mit ungeheuerlichen Vorwürfen konfrontiert. Der Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde bei den Vereinten Nationen hat behauptet, Israel entnehme den getöteten Palästinensern ihre Organe. Israel weist diese Behauptung scharf zurück. Ein Abgeordneter sprach von „reiner Verleumdung.“
Israel läuft Sturm gegen neue EU-Richtlinie
Mittwoch, 4. November 2015
Müssen Produkte aus jüdischen Siedlungen, die in europäischen Supermärkten angeboten werden, bald gekennzeichnet werden? Die Europäische Kommission steht angeblich kurz davor, eine Richtlinie zur Herkunftsangabe von Waren aus israelischen Siedlungen zu beschließen. Unbestätigten Berichten zufolge soll diese Herkunftsangabe vom 11. November an gelten. Angeblich wurde die Regierung in Jerusalem schon von der EU-Kommission informiert. Israel läuft Sturm gegen diese Kennzeichnungs-Richtlinie.
Judoka gewinnen Bronze – ein fader Beigeschmack bleibt
Montag, 2. November 2015
Bei den Grand-Slam-Turnieren der Judoka in Abu Dhabi haben haben die israelischen Sportler Yarden Gerbi (links im Bild) und Sagi Murki jeweils eine Bronzemedaille gewonnen. Ihre Erfolge haben jedoch einen faden Beigeschmack, denn die Sportler sind offiziell nicht für ihr Heimatland Israel angetreten. Die israelischen Judoka hatten auf ihren Turnieranzügen die Insignien der Internationalen Judo-Föderation abgebildet. Normalerweise müsste hier die Flagge des Heimatlandes zu sehen sein.
Google: Mit „Tod den Juden“ direkt zum Tempelberg
Donnerstag, 29. Oktober 2015
Die Google Suchmaschine führte bei der Eingabe von „Tod den Juden“ auf Hebräisch direkt zum jüdischen Tempelberg in Jerusalem und zur Al-Aksa-Moschee.
Zehn tödliche Lügen über Israel
Montag, 26. Oktober 2015
Während israelische Zivilisten von arabischen Terroristen niedergemetzelt werden, werden auch die Fakten über den Konflikt aufs Heftigste missbraucht. Die Zeitschrift Politico hat die zehn tödlichsten Lügen über die aktuelle Terrorwelle aufgelistet:
Anschlag auf Soldaten
Freitag, 23. Oktober 2015
Am Freitagmorgen ist ein israelischer Soldat von einem palästinensischen Terroristen angegriffen worden. Der Palästinenser hatte sich dem Soldaten von hinten genähert und mit einem Messer auf ihn eingestochen.