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Aktuelle Ausgabe

lasst issue„Ich habe dir doch versprochen, in fünf Minuten da zu sein, warum rufst du mich jede Viertelstunde an?“ – ein Satz wie ihn nur ein Israeli sagen kann. Der Israeli kann nerven. Das schafft er ohne Anstrengung und er macht es elegant. Das ist Kunst. Schnell wird er deswegen missverstanden. Daher kommt der Vergleich mit der Kaktusfeige Sabra: Außen stachlig, innen süß. Doch wegen der stachligen Schale kommt man nicht leicht an das süße Innere heran. Von außen wird Israel als Eroberer und Aggressor wahrgenommen. Das Gute und Schöne hingegen bleibt verborgen...“
(aus dem Vorwort des neuen März-Magazins!)
Die Situation in Israel und im Nahen Osten erhitzt sich sehr schnell und Christen, die die Geschehnisse in und um das Land beobachten und dafür beten können es sich nicht erlauben auch nur eine Minute zu verpassen. Lassen Sie israel heute Ihre Informationsquelle über das Geschehen sein!

Hier eine Auswahl aus dem Inhalt unserer aktuellen Ausgabe
MÄRZ 2012:

  • + Das Volk wählt GOTT (Acht von Zehn Israelis glauben an Gott)
  • + Israel zwischen Sunniten, Schiiten und Alawiten
  • + Iran-Angriff: „Wir verlieren Zeit“
  • + Der Mythos vom Frieden
  • + Welcher Christus wird am Checkpoint gepredigt? (Bethlehem „Christ at the Checkpoint“-Konferenz)
  • + Epiphanias-Fest an der Taufstelle Jesu
  • + Verborgene Schriftrollen in Afghanistan entdeckt
  • + Anti-israelischer Pfarrer erhält Deutschen Medienpreis?
  • + Die Frau als Segen für das Volk
  • + Hamas-Taschen zu Purim backen
  • + Historisches deutsches Spital für Leprakranke wird in Jerusalem restauriert