Nächste Ziele des Islamischen Staates: Jordanien und Israel?

Freitag, 19. September 2014   Elizabeth Blade
Der Nahe Osten hat ein ernstes Problem, und das ist nicht der israelisch-palästinensische Konflikt. Die internationalen Medien und die diplomatischen Bemühungen in aller Welt konzentrieren sich auf den Islamischen Staat (IS), dessen Brutalität alles andere in den Schatten stellt. Während der vergangenen Monate hat es die sunnitisch-muslimische Gruppe geschafft, große Teile des Irak und Syriens unter ihre Kontrolle zu bringen und ein „Kalifat“ zu errichten. mehr »

Hamas: Wir haben gewonnen und wollen keinen neuen Krieg

Freitag, 19. September 2014   NAI-Redaktion
Die Hamas hat den jüngsten Gazakrieg gewonnen und möchte keine weitere militärische Auseinandersetzung mit Israel. Das erklärte die Nummer zwei in der Führung der radikalen Islamisten, Moussa Abu Marzouk. Allerdings seien neue Kämpfe unvermeidbar, wenn keine Vereinbarung erreicht werde, um die Grenzen des Gazastreifens zu öffnen. Bislang ist unklar, wann und wo diese Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern stattfinden werden. mehr »

Israelische Forscher warnen vor künstlichen Süßstoffen

Freitag, 19. September 2014   NAI-Redaktion
Künstliche Süßstoffe, die angeblich zu Gewichtsverlust führen und zur Verhinderung von Diabetes beitragen, können die Entwicklung von Glukose-Unverträglichkeit und metabolischen Krankheiten fördern, und zwar auf überraschende Weise: Sie verändern die Zusammensetzung und Funktion der wesentlichen Bakterien in unserem Darm. Das ist das Ergebnis von Forschungen am Weizmann-Institut in der Nähe von Tel Aviv, die jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. mehr »

Israel-Video des Tages: Busfahrerin in Jerusalem

Freitag, 19. September 2014   Tommy Mueller

„Egged“ ist das größte Transportunternehmen in Israel. Täglich werden in den grünen Stadtbussen rund 100.000 Passagiere durch Jerusalem und das Heilige Land befördert. Busfahren in Israel ist ein extrem harter Job. Die deutschstämmige Hanna Arf wollte trotzdem unbedingt ans Steuer eines Egged-Busses – und sie ist eine der wenigen Frauen, für die dieser Traum in Erfüllung ging. Ein Video der Israel Heute-Fernsehredaktion.

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Schabbatlesung 20. September 2014

Schabbatlesung 20. September 2014

Freitag, 19. September 2014  NAI-Redaktion 

Schabbat: „Nitzawim / WaJelech – Ihr steht / Und er ging“
Lesungen: 5. Mose 29,9 – 31,30
Jesaja 61,10 – 63,9
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Das Wetter

Das Wetter

Freitag, 19. September 2014  NAI-Redaktion 

Heiter bis wolkig. Folgende Höchsttemperaturen werden erwartet: Jerusalem 26 Grad, Tel Aviv 29 Grad, Haifa 28 Grad, Tiberias am See Genezareth 35 Grad, am Toten Meer 36 Grad, Eilat am Roten Meer 37 Grad. mehr »

Platz für neue Bitten in den Mauerritzen

Platz für neue Bitten in den Mauerritzen

Donnerstag, 18. September 2014  NAI-Redaktion 

An der Kotel (im Westen „Klagemauer“ genannt) in Jerusalem ist Platz für neue Bitten an den Allmächtigen geschaffen worden. Vor dem jüdischen Neujahrsfest Rosh Hoshana, das in der kommenden Woche gefeiert wird, wurden die Ritzen im Gemäuer von Zehntausenden Zetteln befreit, die Gläubige aus aller Welt dort deponiert hatte. Die Zettel werden in großen Säcken gesammelt und auf dem Ölberg begraben. mehr »

Hilfe für den Gazastreifen wird ausgeweitet

Hilfe für den Gazastreifen wird ausgeweitet

Donnerstag, 18. September 2014  NAI-Redaktion 

Künftig sollen täglich bis zu 800 Lastwagen-Ladungen mit Baumaterial in den Gazastreifen gebracht werden, um den Wiederaufbau zu beschleunigen. Das erklärte ein Sprecher der Vereinten Nationen. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen Palästinensern, Israel und die Vereinten Nationen wird derzeit vorbereitet. Sie soll auch sicherstellen, dass das Material nicht für militärische Zwecke missbraucht wird. mehr »

Eine „stille Intifada“ wütet in Jerusalem

Eine „stille Intifada“ wütet in Jerusalem

Donnerstag, 18. September 2014  NAI-Redaktion 

Von außen betrachtet scheint in Israel nach dem Ende der Gaza-Militäroffensive das normale Leben zurückgekehrt zu sein. In Jerusalem jedoch wird die Situation jeden Tag gefährlicher. Die israelischen Medien sprechen von einer „stillen Intifada“, die in der Hauptstadt wütet. Seit einigen Wochen werden Juden in der Hauptstadt fast täglich mit Messern, Steinen und Brandsätzen angegriffen. mehr »

Warum gibt Innenminister Sa

Warum gibt Innenminister Sa'ar sein Amt auf?

Donnerstag, 18. September 2014  Tommy Mueller 

Einer der prominentesten Politiker Israels hat überraschend seinen Rücktritt erklärt: Innenminister Gideon Sa'ar (47, Foto), der als möglicher Nachfolger von Ministerpräsident Netanjahu gehandelt wurde, gibt sein Amt auf und zieht sich aus der Politik zurück. Er gab private Gründe für seine Entscheidung an. Als mögliche Nachfolger gelten Kommunikationsminister Gilad Erdan, Verkehrsminister Yisrael Katz sowie die nationalistische Abgeordnete Miri Regev. mehr »

Israel-Video des Tages: Das wahre Gesicht der Hamas

Israel-Video des Tages: Das wahre Gesicht der Hamas

Donnerstag, 18. September 2014  NAI-Redaktion 

Unser heutiges Video zeigt das wahre Gesicht der Hamas: Scheich Iyad Abu Funun bei einer Ansprache am Freitag, 29. August, in der Huda-Moschee in Gaza. Er hält eine Waffe in der Hand und erklärt, Waffen seien das einzige Mittel, um das Kalifat Mohammeds wiederherzustellen und die Al Aksa-Moschee zu befreien. Der Imam ruft dazu auf, mit Waffengewalt einen Islamischen Staat zu errichten und das Gesetz Allahs einzuführen.

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Waffenruhe gebrochen: Granateinschlag in Eshkol

Waffenruhe gebrochen: Granateinschlag in Eshkol

Mittwoch, 17. September 2014  NAI-Redaktion 

Erneut haben die Palästinenser eine international vereinbarte Waffenruhe mit Israel gebrochen. Am Dienstagabend feuerten Terroristen aus dem Gazastreifen eine Mörsergranate ab, die in der israelischen Region Eshkol einschlug. Bei der Explosion auf unbebautem Gelände wurde niemand verletzt. Die im Gazastreifen regierende Hamas erklärte, sie habe mit dem Vorfall nichts zu tun und werde die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. mehr »

Europäische Juden verbergen ihren Glauben

Europäische Juden verbergen ihren Glauben

Mittwoch, 17. September 2014  NAI-Redaktion 

Etwa eine halbe Million Juden werden sich in der kommenden Woche an den Gebeten zum jüdischen Neujahrsfest Rosh Hashana beteiligen. Aber 70 Prozent der europäischen Juden werden an den hohen Feiertagen keine Synagoge besuchen. Das hat eine Umfrage unter mehr als 800 europäischen jüdischen Gemeinden ergeben. Über 40 Prozent der europäischen Juden geben an, nicht offen jüdisch zu leben. Sie vermeiden alles, das die ihre Religion verraten könnte. mehr »

Umfrage: Hälfte der Palästinenser ist für Aufstand

Umfrage: Hälfte der Palästinenser ist für Aufstand

Mittwoch, 17. September 2014  NAI-Redaktion 

Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass 57 Prozent der Palästinenser erwarten, dass ein neuer gewaltsamer Palästinenseraufstand („Intifada“) im sogenannten Westjordanland ausbricht, und dass sie diesen auch unterstützen würden. Lediglich ein knappes Drittel der Palästinenser ist der Ansicht, dass so etwas nicht passieren wird. Für die Studie, die von der An-Najah-Universität veröffentlicht wurde, waren insgesamt 1.360 erwachsene Palästinenser befragt worden.

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Raketen-Stress: In Sderot werden mehr Mädchen geboren

Raketen-Stress: In Sderot werden mehr Mädchen geboren

Dienstag, 16. September 2014  NAI-Redaktion 

In der von Raketen heimgesuchten südisraelischen Stadt Sderot werden ungewöhnlich viele Mädchen geboren. Das zeigt eine neue Studie. Grund dafür könnte Stress sein. Die Studie verglich die Geburtenstatistik in Sderot mit der in Kiryat Gat zwischen 2001 und 2008. In diesem Zeitraum war nur Sderot von täglichem Raketenbeschuss aus Gaza betroffen. Während dieser Zeit lag das Jungen-Mädchen-Verhältnis in Sderot bei 49,5 Prozent zu 50,5 Prozent. In der Gesamtbevölkerung ist das Verhältnis anders herum (51 Jungen auf 49 Mädchen). mehr »

Testen Sie kostenlos unser digitales Magazin!

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Freitag, 29. August 2014  Aviel Schneider 

Es ist die wichtigste Aufgabe der Israel heute-Redaktion, wahre, objektive und umfassende Nachrichten über Israel zu verbreiten. Deshalb wird die nächste digitale Ausgabe unseres Magazins kostenfrei an alle Abonnenten des Newsletters versandt. Das ist die Gelegenheit für alle Leserinnen und Leser unserer Website, die erfahren möchten, wie unser Magazin von innen aussieht! In der Digitalausgabe lesen Sie Berichte und Analysen, die direkt aus Jerusalem kommen und in keinem anderen Medium zu finden sind. mehr »

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