Freitag, 3. Juli 2009
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In Lod wurde ein 1.700 Jahre altes Mosaik freigelegt. Es ist eines der schönsten und größten die jemals in Israel gefunden wurden. Hier ein Ausschnitt aus dem Mosaik. Mehr dazu in einer nächsten Ausgaben von israel heute. (IAA)

SCHLAGZEILEN
Antikes Mosaik enthüllt
Donnerstag, 2. Juli 2009  von ih Redaktion
In Lod wurde gestern eines der schönsten und größten in Israel gefundenen Mosaiken enthüllt. Es kann vom 9. -11. Juli von der Öffentlichkeit besucht werden. Das Mosaik ist etwa 1.700 Jahre alt und wurde zuerst im Jahr 1996 bei Vorarbeiten zur Straßenerweiterung entdeckt und wieder zugeschüttet, um es zu einem späteren Zeitpunkt endgültig auszugraben.   mehr»
Peres lädt saudischen König nach Israel ein
Donnerstag, 2. Juli 2009  von ih Redaktion
Präsident Shimon Peres sprach auf einer interkonfessionellen Konferenz, die in Kasachstan stattfand und forderte dabei den saudiarabischen König Abdullah auf, Jerusalem zu besuchen, die für den Islam drittheiligste Stadt. Als Peres sprach verließ die iranische Delegation den Saal.   mehr»
Feier des 4. Juli
Donnerstag, 2. Juli 2009  von ih Redaktion
An der Feier zum amerikanischen Unabhängigkeitstag, die gestern Abend in der Residenz des amerikanischen Botschafters in Israel, James Cunningham, stattfand, warnte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor den Massenvernichtungswaffen des Iran.   mehr»
Hamas behandelt Fatah-Häftlinge unmenschlich
Donnerstag, 2. Juli 2009  von ih Redaktion
Die Hamas macht noch immer Jagd auf Fatah-Palästinenser im Gazastreifen. In dem Küstengebiet sitzen bereits 500 Fatah-Palästinenser in Haft, die von Hamas-Palästinensern wegen ihrer Zugehörigkeit zur Fatah-Partei verhaftet wurden.   mehr»
Das Wetter
Donnerstag, 2. Juli 2009  von ih Redaktion
Es ist sonnig. In Jerusalem werden heute bis zu 31 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 30 Grad, in Tiberias 37, am Toten Meer 41 und in Eilat bis zu 40 Grad.   mehr»
Meinung
Henning Röhl vom BibelTV
israel heute ist für uns wichtig, weil wir uns stets umfassend und genau über das Heilige Land informieren wollen. Gerade die detaillierten und sachlichen Fakten, die uns das Magazin bietet und die andere oft auslassen, sind für uns eine Möglichkeit, ein deutliches Bild über Israel zu zeichnen und dieses auch unseren Zuschauern zu vermitteln. So bleiben wir gemeinsam auf ganz besondere Weise diesem Land ganz eng verbunden.“

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WEITERE NACHRICHTEN
Palästinenser brannten Felder ab
01.07.2009 15:13:18 von ih Redaktion
Treffen zwischen Barak und Mitchell
01.07.2009 15:06:08 von ih Redaktion
Sarkozy gegen Lieberman
01.07.2009 14:48:26 von ih Redaktion
Sicherheitskosten in der Altstadt verdoppelt
01.07.2009 14:11:42 von ih Redaktion
Das Wetter
01.07.2009 09:26:33 von ih Redaktion
Museum des Jüdischen Volkes in Tel Aviv geplant
30.06.2009 12:51:46 von ih Redaktion
Barak versucht eingeschränkten Siedlungsbau zu erreichen
30.06.2009 12:36:59 von ih Redaktion
Empörung über Rote-Kreuz-Bericht
30.06.2009 12:26:04 von ih Redaktion
Palästinenser mehr für Fatah als Hamas
30.06.2009 12:20:05 von ih Redaktion
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In der Juli-Ausgabe
VORSCHAU
Mit Air Berlin nach Tel Aviv!

Ab dem 7. Juli wird die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft, Air Berlin, zweimal wöchentlich von Berlin-Tegel nach Tel Aviv fliegen. Die Flüge nach Israel werden dienstags und donnerstags durchgeführt und die Rückflüge finden jeweils mittwochs und freitags statt. Die Air Berlin, die 127 Destinationen in Europa anfliegt, bietet ein Ticket nach Tel Aviv für nur 99 Euro an. Weiter hat diese Fluggesellschaft bereits die Bodendienste der Laufer GHI am Ben-Gurion-Flughafen gemietet.
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DAS MAGAZIN
Israel und der Bibi-Effekt Seit dem Regierungswechsel in Israel scheint die Welt in Panik zu sein. Als ob ein Friede im Nahen Osten wegen des rechtsorientierten Koalitionsbündnisses unter Minister präsident Benjamin Netanjahu nun endgültig am Horizont verschwindet. Häufig sind Warnungen, Drohungen und apokalyptische Szenarien gegen Israel zu hören, wenn sich Netanjahus Regierung in Jerusalem den Richtlinien der internationalen Gemeinschaft nicht fügt. Immer wieder wird Israel wegen Netanjahu in eine bestimmte politische Ecke gedrängt. mehr»
Ist Obama Moslem? Der Name des US-Präsidenten lautet Barack Hussein Obama. Er ist Sohn eines sunnitischen Moslems, stolzes Mitglied eines sunnitischen Stammes in Kenia, als Sohn eines Kenianers in Hawaii geboren. Derselbe Stamm hat einst kenianische Christen niedergemetzelt. Der Islam sagt, wenn der Vater Moslem ist, ist auch sein Sohn Moslem. Doch die Ehe seiner Eltern hielt nicht, und Obamas Mutter heiratete zum zweiten Mal, wieder einen sunnitischen Moslem. Die Familie lebte etliche Jahre in Indonesien. Dort besuchte Obama bis zum Alter von 11 Jahren eine Madrassa (islamische Schule) und ging zur Moschee.   mehr»
Israel Heute-Gespräch mit Joshua Schwartz
israel heute: Immer, wenn ein Papst nach Israel kommt, sind Spannungen zu spüren. Warum? Schwartz: Der Grund liegt in den historischen und kulturellen Kluften zwischen Judentum und Christentum. Auf der einen Seite fühlen wir immer eine antisemitische Haltung seitens der Kirche, und andererseits vergisst die Kirche nicht, was wir Jesus angetan haben. Solange wir nicht zusammenkommen, kann jeder den anderen ignorieren, aber sobald wir uns treffen, wie bei einem päpstlichen Besuch im Heiligen Land, kommen die Altlasten hoch. Aber ich denke, dass beide Seiten einander gut genug verstehen, so dass dies auch Möglichkeiten mit sich bringt.   mehr»
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KOMMENTARE
Das ist das alte Vorurteil gegen Juden, so als würden Christen gegen Rachegefühle immun sein. Dabei ist auch die Kirchengeschichte mit Blut geschrieben. Da braucht man nur an die von sogenannten Christen geführten Religionskriege zu denken.

Alles ist relativ. Wenn aus einer achtköpfigen Familie zwei Familienmitglieder Israel verlassen, sind das in diesem einen Fall 25 %. In Wahrheit haben jedoch seit Staatsgründung nur 0,27 % der nach Israel eingewanderten Juden Israel wieder verlassen, das sind von 1000 Juden 27 Juden. Die nach Israel einwandernden Juden heißen Olim, weil sie Hinaufziehende sind. Die Israelis, die Israel verlassen, heißen dagegen Jordim, weil sie Hinabsteigende sind.

Eigentlich gibt es keinen Unterschied, denn alle drei sind das gleiche Raubtier, das je nach Beliebigkeit nur sein Fell wechselt. Es gibt daher nur historische Unterschiede: „Antijudaismus“ ist die Bezeichnung für die allgemeine Feindschaft gegen die Lebensart und Religion des jüdischen Volkes von der Antike an bis zur Neuzeit. Der Kern des christlichen „Antijudaismus lautet: Die Juden sind „Gottesmörder“ .

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Ledersandalen wie zu Jesu Zeiten
Ausgewählte Artikel
Was sagt der Islam über die Zukunft Jerusalems ?
Menschen, die die Aussagen der Bibel nicht kennen, fallen sehr leicht auf die Lehre des Korans und seine Hadithen-Legenden herein, denn ihnen fehlt die Vergleichsmöglichkeit. Zudem übersehen sie, dass der Koran mehr als 1500 Jahre nach dem Alten Testament und 600 Jahre nach dem Neuen Testament entstanden ist. Ferner ist er in seinen historischen Aussagen voller Fehler. mehr»
Mitleid mit den Menschen
Weltweit wurde Israel während der jüngsten Offensive „Gegossenes Blei“ im Gazastreifen wegen des angeblich aggressiven Verhaltens gegenüber der palästinensischen Bevölkerung als Kriegsverbrecher verurteilt. „Israel hat kein Mitleid mit der palästinensischen Zivilbevölkerung“, hieß es. mehr»
Weg mit dem (koscheren) Speck!
Anders als all die modernen Fitnesscenter, die überall in der westlichen Welt wie Pilze aus dem Boden schießen, kann sich ein Jerusalemer Center rühmen, das erste orthodoxe Fitnessstudio mit sittsam gekleideter Kundschaft und Gebetbüchern anstelle von Muskelmagazinen zu sein, das zudem die gesamte Bandbreite an Trainingsmethoden bietet. mehr»
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