Gewalt auf dem Tempelberg überschattet jüdischen Trauertag

Montag, 27. Juli 2015   NAI-Redaktion
Arabische Jugendliche haben am Sonntag auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee randaliert und israelische Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern beschossen. Mehrere Beamte wurden verletzt. Nach Polizeiangaben hatten sich die Jugendlichen in der Moschee verbarrikadiert, um jüdische Besucher angreifen zu können. In Israel wurde am Sonntag der Fastentag Tisha B'Av begangen, an dem die Zerstörung des Ersten und Zweiten Tempels betrauert wird. mehr »

Neue Hoffnung für Ex-Spion Jonathan Pollard

Montag, 27. Juli 2015   NAI-Redaktion
Der in den USA zu lebenslanger Haft verurteilte israelische Spion Jonathan Pollard könnte noch dieses Jahr entlassen werden. Das melden verschiedene israelische Medien. Pollard war 1985 verhaftet und zwei Jahre später wegen Spionage für den israelischen Geheimdienst verurteilt worden. Der mittlerweile 60-Jährige ist schwer krank. Seit vielen Jahren setzen sich prominente israelische Politiker und Bürgerrechtsgruppen für seine Freilassung ein. mehr »

Hamas trainiert in Sommerferienlager 25.000 künftige Kämpfer

Montag, 27. Juli 2015   NAI-Redaktion
Der militärische Flügel der Hamas hat am Samstag sein diesjähriges Sommerferienlager eröffnet. Im Gazastreifen werden dabei 25.000 Palästinenser zu Kämpfern ausgebildet. Die Hamas führt ähnliche Camps auch im Winter durch. „Das Ziel der militärischen Trainingscamps ist es, die künftigen Kämpfer vorzubereiten: spirituell, geistig und körperlich, um in der Lage zu sein, Palästina von der israelischen Besatzung zu befreien,“ sagte ein Sprecher der Kassambrigade, dem militärischen Flügel der Hamas. mehr »

Video: So könnte der Dritte Tempel aussehen

Montag, 27. Juli 2015   NAI-Redaktion
Gestern wurde Tischa B'Av begangen, der jüdische Trauertag, an dem der Zerstörung der beiden Tempel in Jerusalem gedacht wird. Unser heutiges Video zeigt eine Animation: So könnte der Dritte Tempel einmal aussehen. Produziert wurde der Film vom Jerusalemer Tempelinstitut, einer Organisation, die sich für den Wiederaufbau des jüdischen Heiligtums am historischen Standort, dem Tempelberg in Jerusalem, einsetzt. Die Initiatoren sind davon überzeugt, dass der Allmächtige seine Zusage erfüllen wird, dem jüdischen Volk wieder einen Ort der Anbetung zu schenken. mehr »
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Das Wetter

Das Wetter

   

Hochsommerlich. Folgende Höchsttemperaturen werden erwartet: Jerusalem 31 Grad, Tel Aviv 30 Grad, Haifa 30 Grad, Tiberias am See Genezareth 40 Grad, am Toten Meer 39 Grad, Eilat am Roten Meer 41 Grad.

Größter Waldbrand seit Jahren ist unter Kontrolle

Größter Waldbrand seit Jahren ist unter Kontrolle

   

Feuerwehrleute aus ganz Israel haben mit Unterstützung von Löschflugzeugen einen schweren Waldbrand bei Beit Shemesh (nahe Jerusalem) gelöscht. Nach Angaben der Behörden ist das Feuer seit Freitagabend unter Kontrolle. Den Flammen fiel eine Fläche von rund 150 Hektar zum Opfer. Mehr als 150 Feuerwehrleute kämpften darum, die Ortschaften Tarum, Kfar Uria und Ta'oz zu retten, was ihnen letztlich auch gelungen ist.

Israel schenkt Jordanien 16 Cobra-Kampfhubschrauber

Israel schenkt Jordanien 16 Cobra-Kampfhubschrauber

   

Die israelische Armee hat dem Nachbarland Jordanien kostenlos 16 Cobra-Kampfhubschrauber (Foto) überlassen. Sie sollen zur Sicherung der jordanischen Grenzen mit Syrien und dem Irak beim Kampf gegen den „Islamischen Staat“ dienen. Ein hoher US-Beamter, der namentlich nicht genannt werden möchte, bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters die Übergabe der Helikopter. Die USA hätten zugestimmt und die Cobra-Hubschrauber zuvor noch überholt und gewartet.

Passagierrekord am Flughafen Ben Gurion

Passagierrekord am Flughafen Ben Gurion

   

Auch in Israel ist nun Ferienzeit. Tausende Israelis „überschwemmten“ daraufhin regelrecht den Flughafen Ben Gurion. Insgesamt wurden am Donnerstag 70.360 Passagiere an einem Tag abgefertigt – so viele wie noch nie in diesem Jahr. Das beliebteste Reiseziel war dabei ausgerechnet das krisengebeutelte Griechenland. 9125 Reisende sind dort hingeflogen oder kamen bereits aus ihrem Urlaub wieder zurück.

Reise zum Thema „Messianisches Judentum“

Reise zum Thema „Messianisches Judentum“

   

Bei dieser faszinierenden Israel Heute-Reise vom 22. bis 29. Februar 2016 erfahren Sie, was Sie schon immer über das messianische Judentum wissen wollten. Bei ganz unterschiedlichen Begegnungen mit Vertretern der verschiedenen Strömungen des messianischen Judentums bekommen Sie einen tiefen Einblick in deren Glauben. Dabei lernen Sie die unterschiedlichen Gemeinden kennen und die tiefe Beziehung zwischen den Menschen, die Jeshua als Messias anerkennen, und ihrem Bund mit der Bibel.

Schabbatlesung 25. Juli 2015

Schabbatlesung 25. Juli 2015

   

Schabbat: „Dwarim - Worte“
Lesungen: 5. Mose 1,1 – 3,22; Jesaja 1,1 - 27

Video: Firmen lernen Abwehr von Cyber-Attacken

Video: Firmen lernen Abwehr von Cyber-Attacken

   

Terror und Krieg können nicht nur mit Pistolen und Panzern stattfinden. Die Experten sind sich einig: Die Auseinandersetzungen der Zukunft werden auch mit Tastaturen und Mäusen ausgetragen. Angriffe aus dem Internet, so genannte Cyber-Attacken, bedrohen die Infrastruktur von Staaten und gefährden Unternehmen. Das israelische Unternehmen Cyber-Gym hat sich darauf spezialisiert, Computer-Fachkräfte für die Abwehr von Internet-Attacken fit zu machen. Das TV-Team von Israel Heute durfte Ihnen dabei über die Schulter schauen.

Palästinensische Schulen schüren Hass gegen Juden

Palästinensische Schulen schüren Hass gegen Juden

   

Die Palästinensische Autonomiebehörde sorgt in ihren Schulen dafür, dass der Hass auf Israel verstärkt und Terroristen als Märtyrer verehrt werden. Das geht aus einem umfassenden Bericht hervor, den eine israelische Lehrervereinigung zusammen mit der Organisation Palestinian Media Watch (PMW) zusammengestellt hat. Die Lehrervereinigung beklagt, „dass die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihre Kinder lehrt, Israels Existenzrecht zu bestreiten. Sie ermutigt Kinder, Juden als Übel zu betrachten und terroristische Mörder als Vorbilder zu bewundern.“

Razzia nahe Hebron: Palästinenser von Soldaten erschossen

Razzia nahe Hebron: Palästinenser von Soldaten erschossen

   

Bei einer Razzia der israelischen Armee in Beit Unmmar, nördlich von Hebron, ist in der Nacht zum Donnerstag ein Palästinenser (53) erschossen worden. Nach Armeeangaben wollte eine Sondereinheit gesuchte Palästinenser verhaften, als sie in einem Haus auf erheblichen Widerstand trafen. Ein Soldat sei gewürgt worden, außerdem seien die Soldaten mit Steinen beworfen worden.

"Israel Heute“-Reise: Wir zeigen was andere weglassen

"Israel Heute“-Reise: Wir zeigen was andere weglassen

   

Ganz nach dem Motto der Zeitschrift Israel Heute ist das Ziel dieser Reise, Ihnen einen Einblick in das zu geben, was internationale Medien oft verbergen. Mit dieser Reise vom 29.11. bis 6.12.2015 möchten wir die Gelegenheit nutzen und Ihnen aktuelle Themen aus biblischer und politisch ausgeglichener Perspektive näher bringen.

Video: Hartes Fitness-Training der Soldaten

Video: Hartes Fitness-Training der Soldaten

   

Unser heutiges Video gibt einen Einblick in das harte körperliche Training von Kampfeinheiten der israelischen Streitkräfte. Die hohe körperliche Leistungsfähigkeit ihrer Männer und Frauen war ein Faktor, der zum Gewinn der Kriege seit der Gründung des Staates Israel geführt hat. Mit einem „Verletzten“ auf einer Trage durch die Wüste rennen, an Seilen hochzuklettern oder hartes Nahkampftraining – das gehört zur Ausbildung. Das Training ist extrem, ebenso wie die Herausforderungen, denen sich die Soldatinnen und Soldaten später gegenüber sehen.

Streit um die Quelle des Weinbergs

Streit um die Quelle des Weinbergs

   

Die palästinensische Autonomiebehörde bereitet sich auf einen juristischen Kampf um den malerischen Jerusalemer Vorort Ein Karem (Bild) vor. Die Weltkultur-Organisation UNESCO hat vor, den biblischen Wohnort von Johannes dem Täufer (Lukas, 1,39), der übersetzt „Quelle des Weinbergs“ heißt, als Weltkulturerbe anzuerkennen. Dem Jerusalemer Wochenblatt Jeruschalayim liegen Dokumente der palästinensischen Autonomiebehörde vor. Die will unbedingt verhindern, dass Ein Karem ein israelisches Weltkulturerbe wird.

Uralte verkohlte biblische Schriftrolle entziffert

Uralte verkohlte biblische Schriftrolle entziffert

   

Israelische Wissenschaftler haben auf einer stark verkohlten Schriftrolle biblische Texte entziffert. Das Dokument ist rund 1500 Jahre alt und enthält den Anfang des dritten Buches Mose. Die brüchigen und rußgeschwärzten Überreste (im Bild ein Bruchstück) waren bereits 1970 gefunden worden. Aber erst jetzt war es mit modernster Technik möglich, die Schriftzeichen wieder sichtbar zu machen.

Das neue Sommer-Magazin ist da!

Das neue Sommer-Magazin ist da!

   

Exklusiv für Abonnenten der Israel Heute- Zeitschrift:

Messianischer Sänger: "Die Kirche muss aufwachen und Israel gegenüber Buße tun"

Operation Starker Fels: Ein Jahr danach - was hat sich geändert?

Archäologie: Sex, Drugs & Rock `n Roll im alten Heiligen Land?

Das palästinensische Evangelium: Kann man Geschichte nach eigenen Bedürfnissen umschreiben?

Video: Die aktuellen TV-Nachrichten

Video: Die aktuellen TV-Nachrichten

   

Themen in den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten sind unter anderem: US-Verteidigungsminister auf Versöhnungsreise in Israel. Außerdem: Rekord bei der Obsternte erwartet. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV, Anixe TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

Arabische Publizisten: „Die Palästinenser genießen Israels Sicherheit“

Arabische Publizisten: „Die Palästinenser genießen Israels Sicherheit“

   

Der iranische Publizist und Autor Amir Taheri hat kürzlich in der amerikanischen Zeitung New York Post eine ausführliche Erklärung vorgelegt, weshalb die arabische Welt den palästinensischen Konflikt mit Israel vernachlässigt. Der Grund: Kein Araber fühlt sich in seinem eigenen Land sicher, außer den Palästinensern, die eine volle Sicherheit unter Israel genießen.

Rabbiner sammeln Geld für die Brotvermehrungskirche

Rabbiner sammeln Geld für die Brotvermehrungskirche

   

Rabbiner unterstützen die Restaurierung der in Brand gesetzten Brotvermehrungskirche am See Genezareth. Vor wenigen Wochen hatten Unbekannte die Kirche am Ort des biblischen Brot-und Fische-Wunders in Brand gesetzt, wodurch beträchtlicher Schaden angerichtet wurde. Nach israelischen Polizeiangaben werden extremistische religiöse Juden verdächtigt, für die Brandstiftung in Tabgha verantwortlich zu sein.

Freigelassene Terroristen werden erneut zu Mördern

Freigelassene Terroristen werden erneut zu Mördern

   

Die israelischen Sicherheitsbehörden haben die Identität der Terroristen veröffentlicht, die im vergangenen Monat an der Ermordung von Malachi Rosenfeld beteiligt waren. Erneut ist der Drahtzieher ein Häftling, der im Zuge des Gefangenenaustausches für den entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit freigelassen worden war. Schalit war über fünf Jahre im Gazastreifen festgehalten worden. Um seine Rückkehr zu ermöglichen, waren 2011 insgesamt 1027 palästinensische Häftlinge aus dem Gefängnis freigekommen.

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Video: Surfen für den Frieden

Video: Surfen für den Frieden

   

Die Strände von Tel Aviv zählen zu den schönsten der Welt – und sind auch bei Surfern aus aller Welt beliebt. „Surfing 4 Peace“ (Surfen für Frieden) ist ein Zusammenschluss von israelischen Surfern, Juden und Arabern, die sich mit Gleichgesinnten in anderen Ländern austauschen, über alle Schranken von Kultur, Politik und Religion hinweg. Sie verbindet ein gemeinsames Lebensgefühl und der Wunsch nach Frieden und Freiheit - auch in jenen Ländern im Nahen Osten, in denen dies bislang nur ein Wunschtraum ist.

Hamas versorgt sich mit Material für Tunnel und Raketen

Hamas versorgt sich mit Material für Tunnel und Raketen

   

Die Hamas schmuggelt offenbar in großem Umfang Baumaterial für Terrortunnel und Raketen über den Grenzübergang Kerem Shalom (Foto) in den Gazastreifen. Ein Teil des Materials werde falsch deklariert, Raketenbauteile in Lastwagen mit Hilfsgütern versteckt. Das melden heute israelische Medien. Es gehe vor allem um Stahlkabel, Motoren, Holz- und Betonplatten für den Tunnelbau sowie Elektronikteile, Sprengstoff und Spezialtreibstoff für den Bau von Raketen.

Machtkampf im Gazastreifen droht zu eskalieren

Machtkampf im Gazastreifen droht zu eskalieren

   

In der Nähe von Stützpunkten der Terrororganisationen Hamas und des Islamischen Dschihads im Gazastreifen hat es mehrere Explosionen gegeben. Die Bombenattentate markieren einen neuen Höhepunkt im Streit zwischen Hamas und Salafisten im Kampf um die Kontrolle über das Küstengebiet. Insgesamt sechs Fahrzeuge wurden am Sonntagmorgen in Gaza-Stadt gesprengt, vier davon gehörten zur Hamas, die beiden anderen zum Islamischen Dschihad.

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Video: Israel begrüßt Neueinwanderer

Video: Israel begrüßt Neueinwanderer

   

„Willkommen zu Hause! Mit dieser Botschaft sind im ganzen Heiligen Land die Neueinwanderer begrüßt worden. Auch in diesem Sommer treffen wieder Charterflüge aus aller Welt in Israel ein, um Juden in ihr Heimatland zu bringen. Alleine in der vergangenen Woche kamen mehr als 200 Einwanderer aus den USA und Kanada am Ben Gurion-Flughafen an. Steigende Einwanderungszahlen werden auch aus Frankreich, Russland und der Ukraine erwartet.

„Keine freien Sitzplätze in Flügen in den Iran“

„Keine freien Sitzplätze in Flügen in den Iran“

   

Der Westen verschwendet keine Zeit“, lautete im israelischen Nachrichtenportal NRG die jüngste Überschrift. „Alle fliegen nach Teheran und ringen um das Geld.“ Überall in der Welt bereiten sich Firmen und Regierungen für den wiedereröffneten Wirtschaftsmarkt im Iran vor.

Jerusalem ist die Hauptstadt Israels (und andere unangenehme Wahrheiten)

Jerusalem ist die Hauptstadt Israels (und andere unangenehme Wahrheiten)

   

Man hat lange Zeit behauptet, dass weder Israelis noch Palästinenser sensibel für die Geschichte der jeweils anderen sind. Darüber hinaus könne es niemals einen wahren Friedensprozess geben, ohne die Bereitschaft dazu, die Geschichte, den Schmerz, das Leid, die Hoffnungen und die Träume des anderen anzuerkennen. Kurz gesagt: Verhandlungen führen zu nichts ohne eine wechselseitige Anerkennung der Wahrheit.

Ultraorthodoxe veröffentlichen Hetz-Broschüren gegen Militärdienst

Ultraorthodoxe veröffentlichen Hetz-Broschüren gegen Militärdienst

   

Radikale ultraorthodoxe Gruppen haben in Israel Broschüren verteilt, in denen sie gegen jene ultraorthodoxe Juden Stimmung machen, die der israelischen Armee beigetreten sind oder beitreten möchten. In den Broschüren werden ultraorthodoxe Soldaten mit vollem Namen, Telefonnummer und Adresse an den Pranger gestellt. Sie hätten ihre Seele an den Teufel verkauft.

Jerusalem und die Bogenschützen von Palmyra

Jerusalem und die Bogenschützen von Palmyra

   

Was hat die von IS-Terroristen bedrohte syrische Oasenstadt Palmyra mit Jerusalem und der Zerstörung der jüdischen Tempel zu tun? Kommen Sie mit auf eine erstaunliche Reise in die Geschichte des Nahen Ostens. Palmyra heißt in der hebräischen Bibel Tadmor und lag einst an einer wichtigen Karawanenstraße. Auch in der jüdischen Geschichte kommt Tadmor vor: „Salomo... baute Tadmor in der Wüste“ (2. Chronik 8). /p>

Video: Fernsehmoderatorin Lusie Arish

Video: Fernsehmoderatorin Lusie Arish

   

„Manchmal hassen uns beide Seiten“. Das sagt die Nachrichtensprecherin Lusi Arish über ihren Arbeitgeber, den israelischen Fernsehsender i24news. Mit „beide Seiten“ meint sie Juden und Araber. Warum das so ist und warum die junge Frau mit muslimischem Hintergrund keine Probleme mit Juden hat, das erfahren Sie im heutigen Video. Das TV-Team von Israel Heute TV hat die Sendezentrale des israelischen Nachrichtensenders im Tel Aviver Stadtteil Yaffo besucht.

Schabbatlesung 18. Juli 2015

Schabbatlesung 18. Juli 2015

   

Schabbat: „Matoth - Stämme“
Lesungen: 4. Mose 30, 2-36; Jeremia 1,1 - 2,28; 3,4

Erneuter Raketenangriff aus dem Gazastreifen

Erneuter Raketenangriff aus dem Gazastreifen

   

In der Nacht zu Donnerstag ist Israel erneut vom Gazastreifen aus mit einer Rakete angegriffen worden. Das Geschoss landete auf einer freien Fläche in der Nähe der Küstenstadt Ashkelon. Laut Peter Lerner, dem Sprecher der israelischen Armee, macht Israel die islamistische Terrororganisation Hamas für den Angriff verantwortlich. Die israelische Luftwaffe flog noch in der Nacht einen Vergeltungsangriff.

Die Mörder von Danny Gonen sind gefasst

Die Mörder von Danny Gonen sind gefasst

   

Israelische Sicherheitskräfte haben die Terroristen gefasst, die den hinterhältigen Mord an Danny Gonen (25) verübt haben. Sie nahmen insgesamt fünf Männer fest. Gonen verlor sein Leben am 19. Juni, als er mit dem Auto nahe der jüdischen Siedlung Dolev unterwegs war. Ein Palästinenser hielt ihn an und bat vermeintlich um Hilfe, bevor er plötzlich auf Danny Gonen und seinen Begleiter Netanel Hadad schoss, die noch im Auto saßen. Gonen starb kurz darauf, sein Freund wurde schwer verletzt.

König Husseins christlicher Friedensstifter

König Husseins christlicher Friedensstifter

   

Für den jordanischen Generalmajor Imad Saliba Maayah kam der Friedensvertrag mit Israel der Erfüllung einer Prophetie gleich. Der bibelgläubige Offizier war vor 21 Jahren von König Hussein in den Kreis derer beordert worden, die die Friedensverhandlungen mit Israel führten. Der Vertrag hält seit 1994. Nur wenig ist über die Rolle, die der damalige stellvertretende Stabschef der jordanischen Armee hinter den Kulissen hatte, bis jetzt bekannt.

Video: Über dem Hafen von Herzliya

Video: Über dem Hafen von Herzliya

   

Heute zeigen wir Ihnen Luftaufnahmen von einer der schönsten Küstenregionen Israels: Die Videodrohne war über dem Hafen von Herzliya unterwegs. Genießen Sie den außergewöhnlichen Blick auf Boote, Hotelanlagen und das Mittelmeer. Herzliya liegt rund 15 Kilometer nördlich von Tel Aviv in der Scharonebene. Die Stadt ist vor allem wegen ihrer schönen Strände und des großen Jachthafens bei Touristen sehr beliebt.

Militärschlag gegen den Iran ist wieder eine Option

Militärschlag gegen den Iran ist wieder eine Option

   

Die Welt hat das Schicksal des Nahen Ostens in die Hände des Regimes in Teheran gelegt, das nicht vertrauenswürdig ist. Die meisten israelischen Kommentatoren sind dieser Meinung und entsetzt über das Abkommen, das die sechs Weltmächte mit Teheran geschlossen haben. Die Vereinbarung halte den Iran nicht davon ab, zur Atommacht zu werden, und taste dessen nukleare Infrastruktur nicht an. Während US-Präsident Barack Obama den größten außenpolitischen Erfolg seiner Amtszeit feiert, wird in Israel wieder über einen möglichen Militärschlag gegen den Iran gesprochen.

Muslimische Welt reagiert gespalten auf das Atomabkommen

Muslimische Welt reagiert gespalten auf das Atomabkommen

   

Das Atomabkommen zwischen dem Iran und den Weltmächten spaltet die muslimische Welt. Länder, die mit Teheran freundschaftlich verbunden sind, lobten die „historische“ Vereinbarung. Andere Länder reagierten vorsichtig, die Feinde der Islamischen Republik zeigten sich besorgt. Besonders tief ist die Enttäuschung in Saudi-Arabien, das bis zuletzt die Amerikaner zu mehr Vorsicht im Umgang mit Teheran geraten hatte.

Blog: Shays persönlicher Kampf zurück ins Leben

Blog: Shays persönlicher Kampf zurück ins Leben

   

Oberstleutnant Shay Siman-Tov wurde während der Militäroffensive "Starker Fels" vor einem Jahr im Gazastreifen schwer verletzt, als eine Tunnelwand über ihm einstürzte, während er mit seiner Einsatztruppe gerade dabei war, die unterirdischen Tunnel der Hamas aufzuspüren. Zum Jahrestag des Gaza-Kriegs möchten wir unserer verwundeten und gefallenen Soldaten und Zivilisten gedenken und Sie zur Unterstützung unserer Soldaten im Kampf um das Heilige Land aufrufen. Schließen Sie ein Israel-Heute-Jahresabonnement ab und wir schicken in Ihrem Namen eine Pizza an unsere israelischen Soldaten!

Israel Heute-Ferienwohnung in Jerusalem

Israel Heute-Ferienwohnung in Jerusalem

   

Die neue Ferienwohnung von Israel Heute ist begehrt: Die Nachfrage ist groß. Sichern auch Sie sich jetzt diese frisch renovierte Unterkunft im Zentrum der Heiligen Stadt, an der King-George-Straße. Das Appartement verfügt über zwei Schlafzimmer, ein Wohnzimmer mit Schlafgelegenheit, eine moderne Küche und ein Bad einschließlich Waschmaschine, und sogar über einen kleinen Balkon. Die Wohnung hat einen schnellen Internetanschluss sowie einen Flachbild-Fernseher.

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