Nach Mordversuch: Tempelberg bleibt geschlossen

Donnerstag, 30. Oktober 2014   NAI-Redaktion
Nach dem Mordversuch an dem Tempelberg-Aktivisten Yehuda Glick (50) in der Nacht zum Donnerstag haben die israelischen Sicherheitsbehörden entschieden, den Tempelberg heute und morgen für alle Besucher, Muslime und Nicht-Muslime, zu schließen. Der mutmaßliche Attentäter, Muataz Hijazi (32), starb bei einem Schusswechsel mit israelischen Spezialkräften. Er war wegen Terror-Aktivitäten vorbestraft und soll Mitglied des Islamischen Dschihad sein. Glick liegt nach einer Notoperation in kritischem Zustand auf der Intensivstation einer Jerusalemer Klinik. mehr »

Israel-Video des Tages: Streit um den Tempelberg

Donnerstag, 30. Oktober 2014   Tommy Mueller

Der Mordanschlag auf Yehuda Glick hat den Jerusalemer Tempelberg wieder in die Schlagzeilen gebracht. Es ist einer der umstrittensten Orte der Welt. Nach talmudischer Überlieferung hat Gott an dieser Stelle die Erde entnommen, aus der er Adam formte. Vor rund 3000 Jahren baute König Salomo dort den jüdischen Tempel, später stand der Herodianische Tempel auf dem Gelände. Heute befinden sich der Felsendom und die Al Aksa-Moschee auf dem Hügel, den die Muslime für sich alleine beanspruchen. Ein Video der Israel Heute-Fernsehredaktion.

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Ägypten richtet Pufferzone zum Gazastreifen ein

Donnerstag, 30. Oktober 2014   NAI-Redaktion
Ägypten richtet entlang der 13 Kilometer langen Grenze zum Gazastreifen eine 500 Meter breite Pufferzone ein. Dafür werden rund 800 Häuser abgerissen, 10.000 Menschen müssen umziehen.Die Regierung in Kairo will so verhindern, dass radikale Islamisten aus Gaza auf ägyptisches Gebiet vordringen. Bei einem Selbstmordanschlag waren am Freitag 31 ägyptische Soldaten getötet worden. Daraufhin verhängte die Regierung in Kairo über große Teile der Sinai-Halbinsel den Ausnahmezustand und schloss den Grenzübergang bei Rafah. mehr »

Kurznachrichten

Donnerstag, 30. Oktober 2014   NAI-Redaktion
+++ Ihre erste Auslandsreise führt die neue Außenbeauftragte der Europäischen Union, die Italienerin Federica Mogherini (Foto), nach Jerusalem und Ramallah. Offensichtlich sieht sie hier den größten Handlungsbedarf im Nahen Osten. Die 41-Jährige übernimmt am 1. November das Amt von der Britin Catherine Ashton. +++ Die Firma SodaStream schließt ihre Fabrik in den Palästinensergebieten nahe Ma'ale Adumim. Dadurch verlieren einige Hundert Palästinenser ihren Arbeitsplatz. Internationale Aktivisten hatten zum Boykott von SodaStream aufgerufen, weil die Firma in den „besetzten Gebieten“ produziere. mehr »
Das Wetter

Das Wetter

Donnerstag, 30. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Im Norden und an der Küste Regenschauer. Folgende Höchsttemperaturen werden erwartet: Jerusalem 20 Grad, Tel Aviv 24 Grad, Haifa 22 Grad, Tiberias am See Genezareth 26 Grad, am Toten Meer 28 Grad, Eilat am Roten Meer 28 Grad. mehr »

EILMELDUNG: Anschlag auf jüdischen Tempelberg-Aktivisten Yehuda Glick

EILMELDUNG: Anschlag auf jüdischen Tempelberg-Aktivisten Yehuda Glick

Donnerstag, 30. Oktober 2014  Tommy Mueller 

Rabbi Yehuda Glick (50), einer der bekanntesten jüdischen Tempelberg-Aktivisten, ist am späten Mittwochabend in Jerusalem niedergeschossen worden. Er bekam mehrere Schüsse in die Brust und wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Der Täter, ein Motorradfahrer mit arabischem Akzent, konnte zunächst fliehen. Er starb in der Nacht bei einem Schusswechsel mit israelischen Sicherheitskräften. Glick hatte sich immer wieder öffentlich dafür stark gemacht, dass auch Juden auf dem von Muslimen beanspruchten Tempelberg beten dürfen. mehr »

Tempelberg ist der Brennpunkt des Nahost-Konflikts

Tempelberg ist der Brennpunkt des Nahost-Konflikts

Mittwoch, 29. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Die muslimische Waqf-Stiftung, die den Tempelberg verwaltet, hat scharf kritisiert, dass der Jerusalemer Bürgermeisters Nir Barkat am Dienstag die heiligen Stätte besucht hat (Foto). Damit unterstrich die Stiftung erneut ihre Ansicht, dass Juden auf dem Gelände, wo früher der jüdische Tempel stand, nichts zu suchen haben. Jordanien, das sich als Schutzmacht der Al Aksa-Moschee versteht, warnte sogar, der Friedensvertrag mit Israel sei in Gefahr, falls Juden das Beten auf dem Gelände generell erlaubt werde. mehr »

Mehrheit der Palästinenser sieht Hamas als Kriegsgewinner

Mehrheit der Palästinenser sieht Hamas als Kriegsgewinner

Mittwoch, 29. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Nach dem 50-tägigen Krieg mit Israel ist die Hamas im eigenen Land beliebter geworden. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Meinungsumfrage. Demnach hat die israelische Militäroperation „Starker Fels“ nur der säkularen Fatah-Partei geschadet, nicht aber der islamistischen Hamas. Das Ansehen der Hamas-Führung ist gestiegen, eine Mehrheit der Palästinenser sieht in den radikalen Islamisten die Sieger des jüngsten Militärkonflikts. mehr »

In Tel Aviv gibt es die besten Restaurants der Welt

In Tel Aviv gibt es die besten Restaurants der Welt

Mittwoch, 29. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Das prestigeträchtige amerikanische Lifestyle Magazin Saveur hat Israels „kulturelle Hauptstadt“ Tel Aviv-Jaffa zu einer der besten kulinarischen Adressen der Welt erklärt. Tel Aviv rangiert unter der Rubrik „Herausragend“ neben Florenz in Italien und Lyon in Frankreich in der Kategorie „beste kulinarische Ziele innerhalb der Städte mit unter 800 000 Einwohnern“. In Tel Aviv gibt es über 4500 Lebensmittelgeschäfte und Restaurants, zudem drei große Märkte mit frischen Produkten. mehr »

Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten

Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten

Mittwoch, 29. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die angespannte Lage in Jerusalem nach dem Terroranschlag. Außerdem: Raver feiern am Toten Meer. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Netanjahu: Wir dürfen in Jerusalem bauen

Netanjahu: Wir dürfen in Jerusalem bauen

Dienstag, 28. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat eine Sondersitzung des Weltsicherheitsrates gefordert. Er verlangt ein internationales Einschreiten, um die „israelischen Übergriffe“ in Jerusalem zu stoppen, außerdem die „Attacken“ durch „jüdische Siedler“ auf die Al Aksa-Moschee. Die Palästinenser wollen zudem erreichen, dass die Vereinten Nationen Israel verbieten, jenseits der „Grünen Linie“ Wohnungen zu errichten. Dem widersprach Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (Foto): „Wir haben jedes Recht, in Jerusalem zu bauen.“ mehr »

Präsident Rivlin: Israel ist auch Heimat der Araber

Präsident Rivlin: Israel ist auch Heimat der Araber

Dienstag, 28. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Reuven Rivlin hat als erster israelischer Staatspräsident die arabische Stadt Kafr Qasim besucht. Dort, etwa 20 Kilometer östlich von Tel Aviv, hatte sich 1956 ein Massaker ereignet: Israelische Grenzpolizisten brachten damals 49 arabische Zivilisten um, darunter viele Frauen und Kinder. Rivlin (Zweiter von rechts) legte einen Kranz an der Gedenkstätte für die Opfer nieder. „Die brutalen Morde sind ein abnormales und trauriges Kapitel in den Beziehungen zwischen hier lebenden Arabern und Juden“, betonte der Präsident. mehr »

Stiftung von Kerrys Ehefrau finanziert anti-israelische Propaganda

Stiftung von Kerrys Ehefrau finanziert anti-israelische Propaganda

Dienstag, 28. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Das Verpackungsmaterial dieser belegten Brötchen hat es in sich: In einem Schnellrestaurant in Pittsburgh (Pennsylvania, USA) werden die Sandwiches in ein Papier eingewickelt, das mit pro-palästinensischen und anti-israelischen Slogans bedruckt ist. Die Sandwichbar „Conflict Kitchen“ erhielt einen Zuschuss in Höhe von 50.000 Dollar aus einer Stiftung der Ehefrau des US-Außenministers John Kerry. Das berichtet die Online-Zeitung Washington Free Beacon. mehr »

Israel-Video des Tages: Es swingt in Tel Aviv

Israel-Video des Tages: Es swingt in Tel Aviv

Dienstag, 28. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Tel Aviv hat viele Prädikate: Die „weiße Stadt“ am Mittelmeer, die niemals schläft; die glitzernde Metropole der Lebensfreude – und auch die Stadt des Tanzes. „West Coast Swing“ ist nicht unbedingt der Musikstil, den man in Israel erwarten würde. Aber die Einwohner von Tel Aviv lieben diese Klänge, und an den lauen Herbstabenden werden die Tanzstunden gerne ins Freie verlegt, wie unser heutiges Video zeigt.

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Scharfe Kritik an Netanjahus neuen Wohnungsbau-Plänen

Scharfe Kritik an Netanjahus neuen Wohnungsbau-Plänen

Montag, 27. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Premierminister Benjamin Netanjahu hat Pläne für den Bau von mehr als 1000 neuen Wohnungen in zwei jüdischen Vierteln in Jerusalem, Har Homa (Foto) und Ramat Shlomo, in Auftrag gegeben. Die Wohneinheiten sollen jenseits der „Grünen Linie“ entstehen, auf Gelände, das die Palästinenser für sich beanspruchen. Außerdem gab der Regierungschef grünes Licht für den Bau von 2000 Wohnungen in Judäa und Samaria sowie für zwölf neue Straßen, die zu diesen Siedlungen führen. mehr »

Palästinenser geben Israel die Schuld an Gewalteskalation

Palästinenser geben Israel die Schuld an Gewalteskalation

Montag, 27. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Die Palästinensische Autonomiebehörde macht Israel für die andauernde Gewalt in Jerusalem verantwortlich. In einem Brief fordert Palästinenserchef Mahmud Abbas US-Präsident Barack Obama auf, einzugreifen und die „israelische Eskalation in Ost-Jerusalem“ zu stoppen. Laut Abbas werden die israelischen Sicherheitsmaßnahmen, die die arabische Gewalt eindämmen sollen, zum Gegenteil führen: „Es wird eine unkontrollierbare Explosion der Gewalt geben.“ mehr »

Jerusalemer Terror-Anschlag fordert weiteres Todesopfer

Jerusalemer Terror-Anschlag fordert weiteres Todesopfer

Montag, 27. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Die 22-jährige Karen Mosquera (Foto) kam aus Ecuador nach Israel, um die Tora zu studieren und um zum Judentum zu konvertieren. Nun fand sie in Jerusalem den Tod: Im Hadassah-Krankenhaus erlag sie den schweren Verletzungen, die sie sich am Mittwoch bei dem Terroranschlag auf eine Straßenbahnhaltestelle zugezogen hatte. Zuvor war bereits das drei Monate alte Mädchen Haya Zissel Braun gestorben. Sie war in ihrem Kinderwagen von dem Auto erfasst worden, mit dem ein 21-jähriger Palästinenser in die Menschenmenge raste. mehr »

Israel-Video des Tages: Die Altstadt von Akko

Israel-Video des Tages: Die Altstadt von Akko

Montag, 27. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Akko, auch Acre genannt, ist eine Hafenstadt in Nordisrael. Die berühmte Altstadt liegt auf einer Landzunge in der Bucht von Haifa. Sie wird fast ausschließlich von israelischen Arabern bewohnt und gilt als eine der orientalischsten Städte Israels. Die Kreuzritter hatten sie einst mit einer mächtigen Mauer umrahmt. Die 63 Hektar große Altstadt wurde bereits 2001 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Unser heutiges Video zeigt ihnen Eindrücke aus dieser uralten, aber bis heute sehr lebendigen Stadt.

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Erneut heftige Krawalle im Osten Jerusalems

Erneut heftige Krawalle im Osten Jerusalems

Sonntag, 26. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

In den arabisch dominierten Stadtteilen im Osten Jerusalems hat es in der Nacht zum Sonntag erneut Krawalle gegeben. Mehrere Dutzend maskierte Männer warfen Steine und Brandsätze, blockierten eine Straße und zündeten Mülltonnen an. Die Scheiben einer Straßenbahn gingen zu Bruch. Am Freitag hatten israelische Soldaten bei Ramallah einen 14-jährigen Palästinenser erschossen. Laut Armeesprecher schleuderte er auf der Straße 60 einen Brandsatz auf jüdische Autos. mehr »

Ein Baby-Mörder wird zum „heldenhaften Märtyrer“

Ein Baby-Mörder wird zum „heldenhaften Märtyrer“

Freitag, 24. Oktober 2014  Tommy Mueller 

Führende Palästinenser haben den Terroranschlag auf eine Straßenbahnhaltestelle in Jerusalem begrüßt, bei dem am Mittwoch ein drei Monate altes Mädchen getötet wurde. Der Attentäter Abed Rahman Shaludi (21), ein glühender Anhänger der radikal-islamischen Hamas, sei ein „heldenhafter Märtyrer“. Das erklärte Sultan Abu Al-Einein, ein hochrangiger Berater von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, auf Facebook. Israels Ministerpräsident Netanjahu warf der Palästinensischen Autonomiebehörde vor, Terrorakte gegen Juden zu fördern. mehr »

Hamas: Das Phantom von Gaza ist am Leben

Hamas: Das Phantom von Gaza ist am Leben

Freitag, 24. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Der am meisten gesuchte Terrorist der Hamas, Mohammed Deif, ist angeblich noch am Leben. Das hat Hamas-Führer Khaled Mashal in einem Interview mit der Zeitschrift Vanity Fair behauptet. Beweise lieferte er nicht. „Mohammed lebt, Israel hat es nicht geschafft, ihn zu töten. Seine Frau und seine Kinder kamen um. Aber Mohammed Deif lebt und wird auch weiterhin mit aller Kraft Israels Besatzung bekämpfen,“ unterstrich Mashal. mehr »

Israel-Video des Tages: Der jüdische Koran-Professor

Israel-Video des Tages: Der jüdische Koran-Professor

Freitag, 24. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Professor Dr. Nissim Dana ist einer der angesehensten Experten für nicht-jüdische Religionen in Israel. Er lehrt unter anderem an der Hebräischen Universität in Jerusalem und ist Autor diverser Fachbücher. Seine jüngsten Forschungsergebnisse über die Aussagen des Koran zum jüdischen Anspruch auf das Heilige Land haben weit über Israel hinaus Wellen geschlagen. Das TV-Team von Israel Heute hat Professor Dana gebeten, die Kernaussagen seiner Studie zu erläutern.

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Neuer Trend: Kippa aus dem 3D-Drucker

Neuer Trend: Kippa aus dem 3D-Drucker

Freitag, 24. Oktober 2014  NAI-Redaktion 

Wenn es um die Gestaltung ihrer Kopfbedeckung geht, sind Juden sehr kreativ. Das Gebetskäppchen (Kippa) wird in Israel beispielsweise in den Nationalfarben mit dem Davidsstern angeboten. Beliebt ist auch die Kippa mit dem Logo des Lieblings-Sportvereins oder die schlichte olivgrüne Militärversion. Nun gibt es einen neuen Trend: Die individuelle Plastik-Kippa aus dem 3D-Drucker. mehr »

Politische Solidaritätsreise in den Süden Israels

Politische Solidaritätsreise in den Süden Israels

Mittwoch, 24. September 2014  NAI-Redaktion 

Vor dem Hintergrund der jüngsten Geschehnisse und den Folgen der Gaza-Militäroperation veranstalten Israel Heute und Sar El Tours Jerusalem eine besondere Reise ins Heilige Land. Termin ist vom 30. Januar bis 5. Februar 2015. Es geht darum, Solidarität dem Land Israel gegenüber zu zeigen und dem jüdischen Volk Trost zu spenden. mehr »

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