Platz für neue Bitten in den Mauerritzen

Donnerstag, 18. September 2014   NAI-Redaktion
An der Kotel (im Westen „Klagemauer“ genannt) in Jerusalem ist Platz für neue Bitten an den Allmächtigen geschaffen worden. Vor dem jüdischen Neujahrsfest Rosh Hoshana, das in der kommenden Woche gefeiert wird, wurden die Ritzen im Gemäuer von Zehntausenden Zetteln befreit, die Gläubige aus aller Welt dort deponiert hatte. Die Zettel werden in großen Säcken gesammelt und auf dem Ölberg begraben. mehr »

Hilfe für den Gazastreifen wird ausgeweitet

Donnerstag, 18. September 2014   NAI-Redaktion
Künftig sollen täglich bis zu 800 Lastwagen-Ladungen mit Baumaterial in den Gazastreifen gebracht werden, um den Wiederaufbau zu beschleunigen. Das erklärte ein Sprecher der Vereinten Nationen. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen Palästinensern, Israel und die Vereinten Nationen wird derzeit vorbereitet. Sie soll auch sicherstellen, dass das Material nicht für militärische Zwecke missbraucht wird. mehr »

Eine „stille Intifada“ wütet in Jerusalem

Donnerstag, 18. September 2014   NAI-Redaktion
Von außen betrachtet scheint in Israel nach dem Ende der Gaza-Militäroffensive das normale Leben zurückgekehrt zu sein. In Jerusalem jedoch wird die Situation jeden Tag gefährlicher. Die israelischen Medien sprechen von einer „stillen Intifada“, die in der Hauptstadt wütet. Seit einigen Wochen werden Juden in der Hauptstadt fast täglich mit Messern, Steinen und Brandsätzen angegriffen. mehr »

Warum gibt Innenminister Sa'ar sein Amt auf?

Donnerstag, 18. September 2014   Tommy Mueller
Einer der prominentesten Politiker Israels hat überraschend seinen Rücktritt erklärt: Innenminister Gideon Sa'ar (47, Foto), der als möglicher Nachfolger von Ministerpräsident Netanjahu gehandelt wurde, gibt sein Amt auf und zieht sich aus der Politik zurück. Er gab private Gründe für seine Entscheidung an. Als mögliche Nachfolger gelten Kommunikationsminister Gilad Erdan, Verkehrsminister Yisrael Katz sowie die nationalistische Abgeordnete Miri Regev. mehr »
Israel-Video des Tages: Das wahre Gesicht der Hamas

Israel-Video des Tages: Das wahre Gesicht der Hamas

Donnerstag, 18. September 2014  NAI-Redaktion 

Unser heutiges Video zeigt das wahre Gesicht der Hamas: Scheich Iyad Abu Funun bei einer Ansprache am Freitag, 29. August, in der Huda-Moschee in Gaza. Er hält eine Waffe in der Hand und erklärt, Waffen seien das einzige Mittel, um das Kalifat Mohammeds wiederherzustellen und die Al Aksa-Moschee zu befreien. Der Imam ruft dazu auf, mit Waffengewalt einen Islamischen Staat zu errichten und das Gesetz Allahs einzuführen.

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Das Wetter

Das Wetter

Donnerstag, 18. September 2014  NAI-Redaktion 

Zunehmend wolkig und etwas kühler. Folgende Höchsttemperaturen werden erwartet: Jerusalem 27 Grad, Tel Aviv 30 Grad, Haifa 29 Grad, Tiberias am See Genezareth 35 Grad, am Toten Meer 37 Grad, Eilat am Roten Meer 38 Grad. mehr »

Waffenruhe gebrochen: Granateinschlag in Eshkol

Waffenruhe gebrochen: Granateinschlag in Eshkol

Mittwoch, 17. September 2014  NAI-Redaktion 

Erneut haben die Palästinenser eine international vereinbarte Waffenruhe mit Israel gebrochen. Am Dienstagabend feuerten Terroristen aus dem Gazastreifen eine Mörsergranate ab, die in der israelischen Region Eshkol einschlug. Bei der Explosion auf unbebautem Gelände wurde niemand verletzt. Die im Gazastreifen regierende Hamas erklärte, sie habe mit dem Vorfall nichts zu tun und werde die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. mehr »

Europäische Juden verbergen ihren Glauben

Europäische Juden verbergen ihren Glauben

Mittwoch, 17. September 2014  NAI-Redaktion 

Etwa eine halbe Million Juden werden sich in der kommenden Woche an den Gebeten zum jüdischen Neujahrsfest Rosh Hashana beteiligen. Aber 70 Prozent der europäischen Juden werden an den hohen Feiertagen keine Synagoge besuchen. Das hat eine Umfrage unter mehr als 800 europäischen jüdischen Gemeinden ergeben. Über 40 Prozent der europäischen Juden geben an, nicht offen jüdisch zu leben. Sie vermeiden alles, das die ihre Religion verraten könnte. mehr »

Umfrage: Hälfte der Palästinenser ist für Aufstand

Umfrage: Hälfte der Palästinenser ist für Aufstand

Mittwoch, 17. September 2014  NAI-Redaktion 

Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass 57 Prozent der Palästinenser erwarten, dass ein neuer gewaltsamer Palästinenseraufstand („Intifada“) im sogenannten Westjordanland ausbricht, und dass sie diesen auch unterstützen würden. Lediglich ein knappes Drittel der Palästinenser ist der Ansicht, dass so etwas nicht passieren wird. Für die Studie, die von der An-Najah-Universität veröffentlicht wurde, waren insgesamt 1.360 erwachsene Palästinenser befragt worden.

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Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten

Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten

Mittwoch, 17. September 2014  Tommy Mueller 

In den neuen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um den Vormarsch der Terrorgruppe Islamischer Staat. Außerdem: Schimon Peres ist auch im Ruhestand sehr aktiv. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Raketen-Stress: In Sderot werden mehr Mädchen geboren

Raketen-Stress: In Sderot werden mehr Mädchen geboren

Dienstag, 16. September 2014  NAI-Redaktion 

In der von Raketen heimgesuchten südisraelischen Stadt Sderot werden ungewöhnlich viele Mädchen geboren. Das zeigt eine neue Studie. Grund dafür könnte Stress sein. Die Studie verglich die Geburtenstatistik in Sderot mit der in Kiryat Gat zwischen 2001 und 2008. In diesem Zeitraum war nur Sderot von täglichem Raketenbeschuss aus Gaza betroffen. Während dieser Zeit lag das Jungen-Mädchen-Verhältnis in Sderot bei 49,5 Prozent zu 50,5 Prozent. In der Gesamtbevölkerung ist das Verhältnis anders herum (51 Jungen auf 49 Mädchen). mehr »

Hamas-Beamte erhalten kein Geld von Einheitsregierung

Hamas-Beamte erhalten kein Geld von Einheitsregierung

Dienstag, 16. September 2014  NAI-Redaktion 

Vor der „Islamic Bank“ in Gaza hat sich kürzlich ein außergewöhnliches Bild geboten: Lange Schlangen hatten sich vor den Türen des Finanzinstituts gebildet. Rund 45.000 Beamte der Hamas wollten ihr Gehalt abholen – in der Regel sind das zwischen 1.000 und 4.500 Schekel (rund 215 und 960 Euro). Sie warten bereits seit mehr als drei Monaten auf ihr Geld. Jedoch lag nur ein Bruchteil dessen, was sie von der Hamas-Fatah-Einheitsregierung in Ramallah erwartet hatten, tatsächlich auf ihren Konten. mehr »

Kurznachrichten

Kurznachrichten

Dienstag, 16. September 2014  NAI-Redaktion 

+++ In Israel haben 46,6 Prozent aller Erwachsenen einen Hochschulabschluss. Damit liegt das Land einer neuen Studie zufolge auf Platz vier der gebildetsten Länder der Welt – nach Russland (53,5%), Kanada (52,6%) und Japan (46,6%). +++ Hinter den Cyber-Attacken gegen Israel steht überwiegend der Iran. Das hat Ministerpräsident Netanjahu bei einer internationalen Konferenz zur Internet-Sicherheit in Tel Aviv erklärt. In seinen Ausführungen wies der Ministerpräsident auf die Notwendigkeit hin, Strategien gegen diese Angriffe zu entwickeln und betonte die Vorreiter-Stellung Israels in diesem Bereich. +++ mehr »

Israel-Video des Tages: Der Markt in Jaffa

Israel-Video des Tages: Der Markt in Jaffa

Dienstag, 16. September 2014  NAI-Redaktion 

Er ist eine Fundgrube für Altes und Modernes, für schicke Mode, Möbel, Schmuck und Kunst aller Art: der Markt in Jaffa, auf hebräisch Shuk Hapishpishim genannt. In der arabisch geprägten Hafenstadt haben sich viele Künstler angesiedelt, und auf den Straßen und in den vielen kleinen Geschäften brodelt das Leben, wie unser heutiges Video zeigt. Das 1909 gegründete Tel Aviv war ursprünglich ein Vorort der bereits seit der Antike bestehenden Hafenstadt Jaffa. 1950 wurden beide Städte zum heutigen Tel Aviv-Jaffa vereinigt.

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Testen Sie kostenlos unser digitales Magazin!

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Freitag, 29. August 2014  Aviel Schneider 

Es ist die wichtigste Aufgabe der Israel heute-Redaktion, wahre, objektive und umfassende Nachrichten über Israel zu verbreiten. Deshalb wird die nächste digitale Ausgabe unseres Magazins kostenfrei an alle Abonnenten des Newsletters versandt. Das ist die Gelegenheit für alle Leserinnen und Leser unserer Website, die erfahren möchten, wie unser Magazin von innen aussieht! In der Digitalausgabe lesen Sie Berichte und Analysen, die direkt aus Jerusalem kommen und in keinem anderen Medium zu finden sind. mehr »

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