Donnerstag, 17. Mai 2012 |
Michael Selutin
Bei einer Polizeioperation im arabischen Dorf Taybe kam es zur Auseinandersetzung mit der Abd al-Kader Familie, die für ihre kriminellen Aktivitäten bekannt ist. Dabei wurde ein Mann der Familie verletzt und ein anderer getötet. Kein Polizist wurde verletzt, mehrere Familienmitglieder wurden verhaftet. Nach Angaben der Polizei traf eine ihrer Einheiten während einer Operation auf bewaffnete Mitglieder des Familienclans. Daraufhin kam es zu einer Schießerei vor der örtlichen Schule. Zusätzliche Einsatzwagen sowie Krankenwagen kamen zum Einsatz. Die Menschen schlossen sich in ihren Geschäften und Häusern ein, als sich die filmreife Szene vor ihren Augen abspielte.
Einige Familien sprachen mit Journalisten und beschrieben ihre Angst: „Maskierte Polizisten streifen durch die Straßen und machen den Kindern Angst, das muss aufhören!“
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Donnerstag, 17. Mai 2012 |
Aviel Schneider
Hinter den Kulissen und ohne viel Aufmerksamkeit hat die israelische Regierung sich ein nationales Ziel gesetzt: Eine elektronische Batterie soll Israel vom Öl unabhängig machen. Das israelische Regierungsbüro investiert in der ersten Stufe 10 Mio. Euro in den nächsten 4 Jahren. 100 Forscher, aufgeteilt in 12 Teams aus vier Universitäten, nehmen an dem Projekt teil. Ziel: Ein Akku und Stromspeicher für ein Elektroauto bis 2015. Diese Batterie soll für eine Strecke von 500 Kilometern aureichen und gleichzeitig während der Fahrt Sonnenenergie speichern können. Dieser Auftrag wurde im April bei einer Tagung des Nationalen Zentrums für Elektrochemischen Antrieb übergeben, darunter die Universität Tel Aviv, das Technion in Haifa, Universität Bar Ilan und der Campus Ariel in Samaria. Die Regierung wartet auf neue Ideen und Forschungsvorschläge.
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Donnerstag, 17. Mai 2012 |
IH
Ich bin in einer Familie groß geworden, in der Adolf Hitler lobend erwähnt wurde und mein Gehirn mit hasserfüllten Reden von Hassan Nasrallah und Osama Bin Laden gewaschen wurde.
Nachdem ich aber das Buch The Case for Israel von Alan Dershowitz (amerikanisch-jüdischer Rechtsanwalt) gelesen hatte, stürzte ich in eine Gewissenskrise. Ich besuchte Israel. Mein Leben hat sich total geändert.
Ich bin Zionist, ein stolzer, moslemischer Zionist, aber das war nicht immer so. Viele Jahre war ich das Gegenteil. Ich habe an Universitäten in Großbritannien bei antisemitischen und antiisraelischen Aktivitäten mitgemacht. Ich bin in Großbritannien in einer moslemischen Gemeinschaft aus Pakistan aufgewachsen, in der Juden im besten Fall als Mörder und Räuber galten und im Normalfall zur Vernichtung der Juden aufgerufen wurde.
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Donnerstag, 17. Mai 2012 |
Michael Selutin
Weiterhin steigende Temperaturen. Die Höchsttemperaturen: Jerusalem 31 Grad, Tel Aviv 31 Grad, Tiberias am See Genezareth 36 Grad, am Toten Meer 38 Grad, Eilat am Roten Meer 37 Grad. Der Wasserspiegel des See Genezareth liegt derzeit bei -211,315 Meter unter dem Meeresspiegel (Tendenz stagnierend).
Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern einen gesegneten Tag aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels!
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